# Aspergillus fumigatus

> Aspergillus fumigatus erklärt: wo der wärmeliebende Schimmelpilz vorkommt, warum er bei Immunschwäche gefährlich ist und worauf es bei Messung und Sanierung ankommt.

Adresse: https://www.stmb24.de/themen/aspergillus-fumigatus
Geprüft am: 2026-10-19
Autor: Andre Wengorra, Geschäftsführer (https://www.stmb24.de/andre-wengorra)
Betrieb: STMB 24 GmbH, Standorte Geesthacht und Grömitz, Einsätze auch in Berlin und Brandenburg

![Aspergillus fumigatus: Komposthaufen und Biotonne draußen, Luftkeimsammler, Sporen durch das Fenster, Topfpflanze, Brutschrank bei 37 Grad, Lupe mit Sporenketten und Unterdruckgerät hinter der Folienwand](https://www.stmb24.de/media/pages/themen/aspergillus-fumigatus/2017c1e397-1792367727/aspergillus-fumigatus-funktionsweise-stmb24-1920x.webp)

# Aspergillus fumigatus

Aspergillus fumigatus ist ein weit verbreiteter Bodenpilz, der in geringen Konzentrationen von 5 bis 10 koloniebildenden Einheiten je Kubikmeter häufig in der Außenluft vorkommt.[1] Nach TRBA 460 gehört er zur Risikogruppe 2.[2] Unter den Schimmelpilzen dieser und höherer Risikogruppen hat er als Erreger von Pilzinfektionen die größte Bedeutung, betroffen sind fast nur Menschen mit starker Immunschwäche.[3]

![Andre Wengorra, Geschäftsführer der STMB24](https://www.stmb24.de/media/pages/andre-wengorra/8318faa812-1791588498/andre-wengorra-80x80-crop.webp)

Von [Andre Wengorra](https://www.stmb24.de/andre-wengorra)

## So kommt Aspergillus fumigatus ins Haus und so wird damit umgegangen

![Aspergillus fumigatus, Funktionsweise: dampfender Komposthaufen, Luftkeimsammler auf Stativ, Biotonne, Hauswand mit gekipptem Fenster und Sporen, Topfpflanze, Brutschrank mit Petrischalen bei 37 Grad, Lupe mit Konidienträger und Sporenketten, Folienwand mit Unterdruckgerät und HEPA-Filter](https://www.stmb24.de/media/pages/themen/aspergillus-fumigatus/4c7f5df06d-1792367728/aspergillus-fumigatus-funktionsweise-stmb24.webp)

Schematische Darstellung mit Komposthaufen und Biotonne draußen, Luftkeimsammler, Sporen durch das Fenster, Topfpflanze, Petrischale bei 37 Grad, Lupe mit Konidienträger und Sporenketten und Folienwand mit Unterdruckgerät. Die Nummern folgen von der Quelle über Wärme und Pilz zu Messung und Sanierung.

1. **Kompost und Biotonne:** Aspergillus fumigatus ist ein weit verbreiteter Bodenpilz, der in der Außenluft in geringen Konzentrationen von 5 bis 10 koloniebildenden Einheiten je Kubikmeter vorkommt. Erhöht ist sie bei Kompostieranlagen, Gärtnereien, Komposthaufen und allgemein im Herbst, Quelle ist die Verrottung von Pflanzenmaterial.
2. **Wächst bei 37 Grad:** Der Pilz zählt zu den thermotoleranten Arten mit einem Temperaturoptimum von 35 bis 55 Grad und braucht mit einer Wasseraktivität von 0,85 bis 0,94 mehr Feuchte als viele Innenraumarten. Zur Bestimmung wird er bei 37 Grad kultiviert.
3. **Köpfchen mit Sporenketten:** Nach TRBA 460 gehört Aspergillus fumigatus zur Risikogruppe 2. Bei gesunden Menschen verursacht er selten Infektionen, bei Menschen mit ausgeprägter Immunschwäche kann er invasive Mykosen auslösen, meist über die Lunge, der Zusammenhang mit Baustellen und Abrissarbeiten gilt als gesichert.
4. **Topfpflanze und Blumenerde:** Im Haus passen Bioabfall, Biotonne, Topfpflanzen und Blumenerde zu diesem Pilz. Bewohnern mit Immunschwäche raten wir, Bioabfall nicht offen zu lagern, die Biotonne nicht unter das Schlafzimmerfenster zu stellen und Arbeiten mit Kompost mit den Ärzten abzusprechen.
5. **Vergleich mit der Außenluft:** Weil der Pilz auch draußen vorkommt, sagt ein einzelner Nachweis wenig. Bis 50 koloniebildende Einheiten je Kubikmeter mehr als in der Außenluft ist eine Innenraumquelle unwahrscheinlich, zu einer Messung gehören eine Außenluftprobe vom selben Tag und eine Begehung.
6. **Unterdruck und HEPA-Filter:** Lebt in der Wohnung jemand mit starker Immunschwäche, planen wir Rückbau und Trocknung besonders vorsichtig, schotten den Arbeitsbereich staubdicht ab, halten ihn mit Unterdruck und HEPA-Filtern und entsorgen Bauschutt in geschlossenen Säcken, bevor Möbel und Bewohner zurückkehren.

## Wo Aspergillus fumigatus vorkommt

In der Nähe von Kompostieranlagen, Gärtnereien und Komposthaufen und allgemein im Herbst kann die Konzentration erhöht sein.[1] Als Quelle nennt die RKI-Mitteilung Kompostierung und die Verrottung von Pflanzenmaterial, und die AWMF-Leitlinie führt den Pilz als Indikator für thermotolerante Prozesse.[1][3]

Thermotolerante Aspergillus-Arten treten im Innenraum nur selten in erhöhten Konzentrationen auf, sie können aber aus der Umgebung von Kompost- oder Abfallbehandlungsanlagen oder durch landwirtschaftliche Tätigkeiten hereingetragen werden.[1] Im Haus passen dazu Bioabfall und Biotonne, in der Tabelle der Feuchteindikatoren des UBA-Leitfadens steht Aspergillus fumigatus dagegen nicht.[4]

Nach einem Wasserschaden geht es bei diesem Pilz vor allem um die Frage, wer in der Wohnung lebt und wie stark eine Sanierung Staub aufwirbelt. Bevor jemand dafür einen nassen Raum betritt, gehört die Sicherung des Stromkreises ausgeschaltet, das Ausschalten am Lichtschalter genügt nicht. Ist der Sicherungskasten überflutet, bleibt die Tür geschlossen, und hinein gehen erst Feuerwehr oder örtlicher Netzbetreiber, und solange in einem Keller das Wasser noch steigt, bleibt er gesperrt.

## Wärme und Feuchte für Aspergillus fumigatus

Der UBA-Leitfaden zählt Aspergillus fumigatus zu den thermophilen Schimmelpilzen, die in gemäßigten Regionen außer bei Kompostierungsanlagen und bestimmten landwirtschaftlichen Tätigkeiten nur in geringen Konzentrationen vorkommen.[4] Für diese Gruppe nennt der Leitfaden ein Temperaturminimum von 20 bis 25 °C, ein Optimum von 35 bis 55 °C und ein Maximum von etwa 60 °C.[4]

Für Feuchte stellt der Pilz höhere Ansprüche als viele typische Innenraumarten: Seine minimale Wasseraktivität liegt bei 0,85 bis 0,94, die von Aspergillus versicolor bei 0,78 und die von Wallemia sebi bei 0,69 bis 0,75.[4] Zur Bestimmung wird der Aspergillus-fumigatus-Komplex nach der Leitlinie bei 37 °C kultiviert.[3] Mesophile Pilze wie die wichtigsten Penicillium-Arten haben ihr Optimum dagegen bei 25 bis 35 °C.[4] Seine [Schimmelsporen](https://www.stmb24.de/themen/schimmelsporen) keimen auf feuchten Wänden in der Wohnung darum seltener als die Sporen typischer Innenraumarten.

Aspergillus fumigatus im Vergleich

| Art | minimale Wasseraktivität | Risikogruppe nach TRBA 460 |
| --- | --- | --- |
| Aspergillus fumigatus | 0,85 bis 0,94 | 2 |
| Cladosporium cladosporioides | 0,86 bis 0,88 | 1 |
| Penicillium chrysogenum | 0,78 bis 0,81 | 1 |

Wasseraktivität nach Tabelle 3 des UBA-Leitfadens, Risikogruppe nach Liste 3.4 der TRBA 460.[4][2]

## Aspergillus fumigatus in den Risikogruppen

Für Tätigkeiten mit Schimmelpilzen gilt die Biostoffverordnung, die biologische Arbeitsstoffe nach ihrem Infektionsrisiko in vier Risikogruppen einteilt.[1] In der Risikogruppe 2 stehen Arbeitsstoffe, die beim Menschen eine Krankheit hervorrufen und eine Gefahr für Beschäftigte darstellen können, deren Verbreitung in der Bevölkerung aber unwahrscheinlich ist und gegen die eine wirksame Vorbeugung oder Behandlung möglich ist.[1]

Unter den Erregern der Aspergillosen führt die Leitlinie neben Aspergillus fumigatus auch Aspergillus flavus und Aspergillus terreus in der Risikogruppe 2, Aspergillus nidulans in der Risikogruppe 1 und den Aspergillus-niger-Komplex je nach Art in Gruppe 1 oder 2.[3] Für Sanierungsbetriebe bedeutet die Einstufung eine Gefährdungsbeurteilung und passende Schutzmaßnahmen für Arbeiten in befallenen Bereichen, auch wenn gesunde Beschäftigte nur ein geringes Infektionsrisiko tragen. Bei einer [Schimmelpilzsanierung](https://www.stmb24.de/schimmelpilzsanierung) gehören dazu Atemschutz, abgetrennte Arbeitsbereiche und eine Reinigung, die keinen Staub verteilt.

## Aspergillus fumigatus und Infektionen

Thermotolerante Schimmelpilze der Risikogruppe 2 wie Aspergillus fumigatus und Aspergillus flavus verursachen bei gesunden Menschen mit intaktem Immunsystem nur selten Infektionen, können aber bei Menschen, deren Immunsystem durch Krankheit oder andere Umstände geschwächt ist, invasive Mykosen auslösen.[1] Besonders gefährdet sind nach der RKI-Mitteilung Patienten nach Transplantationen, auf Intensivstationen, mit AIDS, mit Krebs und mit Mukoviszidose.[1] Geht es um [Schimmel bei Vorerkrankungen](https://www.stmb24.de/schadenwissen/schimmel/schimmel-bei-vorerkrankungen-wer-besonders-geschuetzt) wie diesen, sollten Betroffene während der Sanierung nicht in der Wohnung bleiben.

Entstehen solche Infektionen, entwickeln sie sich meist über die Atemwege, am häufigsten ist die Lunge der erste Herd, seltener sind es die Nasennebenhöhlen, das Ohr oder verletzte Haut.[1] Die Leitlinie ordnet die Betroffenen den Graden 2 und 3 der Immunschwäche nach der Kommission für Krankenhaushygiene zu und fordert, dieses Risiko bei entsprechender Veranlagung besonders zu beachten.[3] Vom Atemtrakt aus können die Pilze über Blut oder Lymphe streuen und andere Organe befallen.[1]

Wie Baustaub dabei wirkt, zeigt eine Auswertung von 53 Aspergillose-Ausbrüchen mit 458 Patienten, die die RKI-Mitteilung zitiert: Aspergillus fumigatus und Aspergillus flavus waren die häufigsten Arten, mehr als die Hälfte der Patienten kam aus Hämatologie und Onkologie, und der Zusammenhang mit Baustellen und Abrissarbeiten gilt als gesichert.[1]

Im Krankenhaus entstehen Schimmelpilzinfektionen nach der RKI-Mitteilung vor allem durch eingeatmete Sporen von Aspergillus und Mucor, im Wesentlichen über verunreinigtes Material, Baumaßnahmen oder Topfpflanzen, Fallberichte belegen aber auch Infektionen außerhalb des Krankenhauses.[1] Weil der Anteil immungeschwächter Menschen steigt und sie länger leben, kann die Mitteilung nicht ausschließen, dass solche Infektionen für diese Gruppe ein zunehmender Risikofaktor werden.[1]

## Allergische Reaktionen auf Aspergillus fumigatus

Die TRBA 460 kennzeichnet den Pilz mit einer möglichen allergenen Wirkung und als Erreger für Wirbeltiere, wobei die Kennzeichnung nur bedeutet, dass eine allergene Wirkung bekannt ist, und kein höheres Sensibilisierungspotenzial im Vergleich zu anderen Arten anzeigt.[2] Im Kinder-Umwelt-Survey waren 2,6 Prozent der Kinder gegen Aspergillus fumigatus sensibilisiert, der nach dem UBA-Leitfaden in Außen- und Innenraumluft in geringen Konzentrationen vorkommt.[4]

Eine besondere Form ist die allergische bronchopulmonale Aspergillose, für deren Diagnose die Leitlinie unter anderem Asthma bronchiale, spezifisches IgE gegen Aspergillus fumigatus über 0,35 kU/l und ein Gesamt-IgE über 500 IU/ml nennt.[3] Diese Erkrankung entsteht nach dem Allergieinformationsdienst durch das Einatmen von Aspergillus-Sporen und kann unbehandelt zur Lungenfibrose führen.[5] Aspergillus zählt dort zu den Hauptauslösern einer ganzjährigen [Schimmelpilzallergie](https://www.stmb24.de/schadenwissen/schimmel/schimmelallergie-feststellen-und-was-hilft).[5] Sie tritt häufiger bei Menschen auf, die an Asthma oder Mukoviszidose leiden, und gehört in ärztliche Hände.[1]

## Aspergillus in der Raumluft messen

Weil Aspergillus fumigatus auch in der Außenluft in geringen Konzentrationen vorkommt, sagt ein einzelner Nachweis in der Raumluft wenig.[1] Für Aspergillus-Arten, die sich gut über die Luft verbreiten, bewertet der UBA-Leitfaden den Unterschied zur Außenluft: Bis 50 koloniebildende Einheiten je Kubikmeter mehr ist eine Innenraumquelle unwahrscheinlich, über 100 wahrscheinlich.[4]

Zu einer aussagekräftigen Messung gehören deshalb eine Außenluftprobe vom selben Tag und eine Begehung. Findet sich der Pilz in erhöhter Zahl, lohnt der Blick auf Biotonne, Kompost, Zimmerpflanzen und auf Bereiche, in denen sich organisches Material zersetzt.

## Sanierung, wenn Aspergillus fumigatus eine Rolle spielt

Lebt in einer Wohnung jemand mit starker Immunschwäche, nach einer Transplantation oder unter einer Chemotherapie, planen wir Rückbau und [Trocknung](https://www.stmb24.de/trocknung) besonders vorsichtig. Wir stimmen uns mit den Bewohnern ab, ob die betroffene Person während der Arbeiten woanders wohnen kann, und klären Fragen zur Gefährdung über die behandelnden Ärzte.

Den Arbeitsbereich schotten wir staubdicht ab, halten ihn mit Unterdruck und HEPA-Filtern und entsorgen Bauschutt in geschlossenen Säcken. Nach dem Rückbau folgt eine Feinreinigung, bevor Möbel und Bewohner zurückkehren. Wie der Unterdruck aufgebaut wird und welche Filter dafür taugen, erklären die Begriffe [Unterdruckhaltung](https://www.stmb24.de/themen/unterdruckhaltung) und HEPA-Filter.

Für Bewohner mit Immunschwäche geben wir praktische Hinweise mit: Bioabfall nicht offen in der Wohnung lagern, die Biotonne nicht unter dem Schlafzimmerfenster abstellen und Arbeiten mit Kompost oder Blumenerde mit den behandelnden Ärzten absprechen. Solche Quellen zählen, weil die RKI-Mitteilung den Pilz mit Kompostierung und der Verrottung von Pflanzenmaterial in Verbindung bringt.[1]

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Belege

Quellen

1. Robert Koch-Institut (RKI), Bundesgesundheitsblatt: [Schimmelpilzbelastung in Innenräumen: Befunderhebung, gesundheitliche Bewertung und Maßnahmen. Mitteilung der Kommission Methoden und Qualitätssicherung in der Umweltmedizin](https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/285/28g88vgPdL11wE.pdf?sequence=1&isAllowed=y). Bundesgesundheitsblatt 10/2007, Abschnitte 2.1 Schimmelpilzquellen in der Außenluft, 2.2.1 Oberflächen und Materialien und 3.3 Infektionen. Abgerufen am 06.10.2026.
2. Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS), Textfassung im Medienportal der BG BAU: [TRBA 460: Einstufung von Pilzen in Risikogruppen, Nummer 3 Einstufungen der Pilze](https://www.bgbau-medien.de/handlungshilfen_gb/daten/tr/trba460/3.htm). Nummer 3.3 Anmerkungen zu den Listen und Liste 3.4, Eintrag Aspergillus fumigatus. Abgerufen am 06.10.2026.
3. Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF): [S2k-Leitlinie Medizinisch klinische Diagnostik bei Schimmelpilzexposition in Innenräumen, Update 2023, Langfassung](https://register.awmf.org/assets/guidelines/161-001l_S2k_Medizinisch-klinische-Diagnostik-bei-Schimmelpilzexposition-in-Innenraeumen_2024-03.pdf). Register-Nr. 161/001, Empfehlung 22, Tabelle 2, Tabelle 6 Diagnosekriterien der ABPA und Tabelle 7 Schimmelpilzmykosen und ihre Erreger. Abgerufen am 06.10.2026.
4. Umweltbundesamt (UBA): [Leitfaden zur Vorbeugung, Erfassung und Sanierung von Schimmelbefall in Gebäuden](https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/4031/publikationen/240513_uba_fb_schimmelleitfaden_0.pdf). Kapitel 1.2.2 mit Tabelle 2 Feuchteindikatoren, Kapitel 1.2.3 mit Tabelle 3 minimale aW-Werte und Tabelle 4 Wachstumstemperaturen, Kapitel 2 Sensibilisierungen im Kinder-Umwelt-Survey und Kapitel 5 Bewertung untypischer Außenluftarten. Abgerufen am 06.10.2026.
5. Allergieinformationsdienst, Helmholtz Munich: [Schimmelallergie](https://www.allergieinformationsdienst.de/krankheitsbilder/schimmelallergie). Abschnitt Symptome der Schimmelallergie, Tabelle Mögliche Beschwerden und Liste der Auslöser. Abgerufen am 06.10.2026.

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