# Glaser-Verfahren

> Glaser-Verfahren erklärt: wie DIN 4108-3 Tauwasser im Bauteil berechnet, mit welchen Klimawerten und Grenzwerten gerechnet wird und wo die Simulation genauer ist.

Adresse: https://www.stmb24.de/themen/glaser-verfahren
Geprüft am: 2026-10-19
Autor: Andre Wengorra, Geschäftsführer (https://www.stmb24.de/andre-wengorra)
Betrieb: STMB 24 GmbH, Standorte Geesthacht und Grömitz, Einsätze auch in Berlin und Brandenburg

![Glaser-Verfahren: Wand im Schnitt mit Temperatur- und Drucklinien, Tauwasser an der kalten Seite der Dämmung, warmer Raum und Schnee draußen](https://www.stmb24.de/media/pages/themen/glaser-verfahren/c81cbe7627-1792367786/glaser-verfahren-funktionsweise-stmb24-1920x.webp)

# Glaser-Verfahren

Auch: Periodenbilanzverfahren, Glaser-Methode

Das Glaser-Verfahren ist ein Rechenverfahren nach DIN 4108-3, mit dem für eine Wand oder ein Dach geprüft wird, ob und wo im Winter durch Wasserdampfdiffusion Tauwasser im Bauteil anfällt und ob es im Sommer wieder austrocknen kann.[1][2] Es rechnet mit festen Klimawerten für eine Tauperiode im Winter und eine Verdunstungsperiode im Sommer, und je Quadratmeter Bauteil dürfen im Allgemeinen höchstens 1,0 kg Tauwasser anfallen.[2][1]

![Andre Wengorra, Geschäftsführer der STMB24](https://www.stmb24.de/media/pages/andre-wengorra/8318faa812-1791588498/andre-wengorra-80x80-crop.webp)

Von [Andre Wengorra](https://www.stmb24.de/andre-wengorra)

## So rechnet das Glaser-Verfahren mit Temperatur und Dampfdruck

![Glaser-Verfahren, Funktionsweise: Außenwand in Holzbauweise im Schnitt im Winter mit Temperaturlinie, Sättigungsdampfdruck und Dampfdruck, die sich an der kalten Seite der Dämmung berühren, dort Tauwasser, Raum mit Klimamesser und Heizkörper, draußen Schnee](https://www.stmb24.de/media/pages/themen/glaser-verfahren/d666dc7711-1792367786/glaser-verfahren-funktionsweise-stmb24.webp)

Schematische Darstellung: Holzwand mit Gipsplatte, Mineralwolle und Holzwerkstoffplatte, darüber die Linien des Verfahrens für die Tauperiode im Winter. Die Nummern folgen den festen Klimawerten innen und außen, dem Temperaturverlauf und den beiden Drucklinien bis zu der Stelle, an der sie sich berühren.

1. **Innen 20 Grad, 50 Prozent Feuchte:** Für die Tauperiode im Winter setzt das Verfahren feste Werte an: Im Raum sind es 20 °C bei 50 Prozent relativer Luftfeuchte. Gerechnet wird damit über 2160 Stunden.
2. **Außen minus 5 Grad, 80 Prozent:** Draußen gelten für dieselbe Zeit minus 5 °C bei 80 Prozent relativer Luftfeuchte. Diese stationären Werte enthalten Sicherheiten, auch wenn ein so langer Frost nicht überall in Deutschland vorkommt.
3. **Temperatur fällt in der Dämmung:** Aus den Wärmeströmen ergibt sich die Temperatur an jeder Schichtgrenze, und den größten Sprung macht sie in der Dämmung. Zur Außenseite hin wird die Wand dadurch immer kälter.
4. **Sättigungsdruck sinkt mit:** Zu jeder Temperatur gehört ein Sättigungsdampfdruck, so entsteht über die Schichten ein Kurvenzug, der zur kalten Seite abfällt. Ihm gegenüber steht der tatsächliche Dampfdruck, der Partialdruck.
5. **Linien berühren sich: Tauwasser:** Wo sich die beiden Linien berühren oder schneiden, fällt rechnerisch Tauwasser aus. Unschädlich ist es nur, wenn es in der Verdunstungsperiode im Sommer wieder austrocknen kann und die Baustoffe keinen Schaden nehmen.

## Wie das Glaser-Verfahren rechnet

Das Glaser-Verfahren ist nach BauNetz Wissen das Kernstück des rechnerischen Feuchteschutznachweises in DIN 4108-3, und weil diese Norm bauaufsichtlich eingeführt ist, gehören die Nachweise schon in das Bauantragsverfahren.[1] Es arbeitet als thermisch-hygrische Analogie: Neben den Wärmeströmen und dem Temperaturgefälle im Bauteil wird die Verteilung des Wasserdampfdrucks bewertet, der vor allem im Winter von innen auf die Konstruktion wirkt.[1] Im Mittelpunkt stehen die Diffusionsvorgänge zwischen innen und außen und ihre Folgen, denn nur eine trockene Dämmung dämmt, und Tauwasser kann Korrosion und Schimmel nach sich ziehen.[1]

Aus den Temperaturen an den Schichtgrenzen ergibt sich ein Kurvenzug des Sättigungsdampfdrucks, und ihm wird der Verlauf des tatsächlichen Dampfdrucks, des Partialdrucks, gegenübergestellt.[1] Wo sich beide berühren oder schneiden, fällt rechnerisch Tauwasser aus, und die Norm unterscheidet danach vier Fälle.[1] Strömt durch Leckagen auf der Raumseite warme, feuchte Luft in die Konstruktion, kühlt sie an den kälteren Schichten ab und gibt ihre Feuchte dort ab, ein Vorgang, den die Diffusionsrechnung allein nicht abbildet.[1] Für die Suche nach der [Ursache des Wasserschadens](https://www.stmb24.de/ursachen) in einer Dachschräge reicht die Rechnung darum nicht, dort zählt der Befund vor Ort.

Die vier Fälle im Nachweis nach Glaser

| Fall | Verlauf im Diagramm |
| --- | --- |
| Kein Tauwasser | Sättigungsdampfdruck und Partialdruck schneiden sich nicht |
| Tauwasser in einer Ebene | die Kurvenzüge schneiden sich an einer Stelle |
| Tauwasser in zwei Ebenen | Schnittpunkte an zwei Schichtgrenzen |
| Tauwasser in einem Bereich | die Kurvenzüge fallen über einen Bereich zusammen |

Nach BauNetz Wissen zum Nachweis nach DIN 4108-3.[1]

Europäisch regelt DIN EN ISO 13788 ein verwandtes Monatsbilanzverfahren, das in Fachkreisen auch Euro-Glaser-Verfahren heißt und mit monatlichen Mittelwerten eines Standortklimas rechnet.[2]

## Klimarandbedingungen im Glaser-Verfahren

Bei der Überarbeitung von DIN 4108-3 aus dem Juli 2001 sollte das Verfahren nach DIN EN ISO 13788 übernommen werden, die Klimawerte blieben aber eine nationale Festlegung, wie ein Bericht der Fachhochschule Bielefeld und der Bauhaus-Universität Weimar für das Deutsche Institut für Bautechnik darlegt.[2] Das Bewertungsjahr wurde in Anlehnung an das Glaser-Verfahren in eine Tauperiode und eine Verdunstungsperiode von je 90 Tagen geteilt, und die geänderten Werte beseitigen unter anderem Tauwasser durch Umkehrdiffusion in Dächern während der Verdunstungsperiode.[2] Auch Wasser, das eindringt, wenn ein [Dach nach dem Sturm undicht](https://www.stmb24.de/schadenwissen/wasserschaden/dach-undicht-nach-sturm-was-tun) ist, kommt in der Rechnung nicht vor, sie betrachtet nur Wasserdampf.

Blockklima nach DIN 4108-3 aus 2001 und nach der Neufassung

| Größe | Fassung 2001-07 | Neufassung |
| --- | --- | --- |
| Dauer der Tauperiode | 60 Tage | 90 Tage, Dezember bis Februar |
| Innenklima in der Tauperiode | 20 °C, 50 %, 1170 Pa | 20 °C, 50 %, 1168 Pa |
| Außenklima in der Tauperiode | minus 10 °C, 80 %, 208 Pa | minus 5 °C, 80 %, 321 Pa |
| Verdunstungsperiode | 90 Tage, innen und außen 12 °C bei 70 % | 90 Tage, Juni bis August, innen und außen gerundet 1200 Pa |
| Tauwasserbereich in der Verdunstungsperiode | 12 °C, 1403 Pa | Wände 1700 Pa, Dächer 2000 Pa |

Nach Tabelle 1 im Schlussbericht von Thomas Ackermann und Kurt Kießl, Forschungsbericht T 3288.[2]

Für die Tauperiode von 2160 Stunden nennt BauNetz Wissen innen 20 °C bei 50 Prozent relativer Luftfeuchte mit einem Partialdruck von 1168 Pa und außen minus 5 °C bei 80 Prozent mit 321 Pa, für die Verdunstungsperiode innen wie außen 1200 Pa.[1] Mit den neuen Werten werden die Anforderungen nach der Untersuchung bis auf wenige Ausnahmen leicht verschärft, und so war es gewollt, um auf der sicheren Seite zu bleiben.[2] Konstruktionen, die nach den alten Werten unzulässig waren, sind es in der Regel auch nach den neuen vereinfachten Werten, und die neuen Blockklimata gehen auf einen Vorschlag des Instituts für Bauklimatik der TU Dresden aus dem Jahr 2001 zurück.[2]

## Grenzwerte für Tauwasser im Bauteil

Tauwasser im Bauteil ist nach DIN 4108-3 nicht grundsätzlich ausgeschlossen und bei sorptionsfähigen Baustoffen sogar zu erwarten, es gilt als unschädlich, solange Wärmeschutz und Standsicherheit nicht leiden.[1] Dafür muss das Wasser aus der Tauperiode in der Verdunstungsperiode wieder abgegeben werden, und die benetzten Baustoffe dürfen weder von Pilzen befallen werden noch korrodieren.[1] Ob das in einem bestehenden Bauteil gelingt, zeigt am Ende nur die Messung am Objekt, und bei Tauwasser gehören [Sofortmaßnahmen](https://www.stmb24.de/sofortmassnahmen) wie Lüften und Heizen dazu.

Grenzwerte im Nachweis nach DIN 4108-3 und DIN 68800-2

| Fall | Grenzwert |
| --- | --- |
| Dach- und Wandkonstruktionen allgemein | höchstens 1,0 kg Tauwasser je m² |
| Schichten ohne kapillare Wasseraufnahme | höchstens 0,5 kg je m² |
| Holz | Feuchtezunahme höchstens 5 Masseprozent |
| Holzwerkstoffe | Feuchtezunahme höchstens 3 Masseprozent |
| Trocknungsreserve bei Dächern in Holzbauart | mindestens 250 g je m² und Jahr |
| Trocknungsreserve bei Wänden und Decken in Holzbauart | mindestens 100 g je m² und Jahr |

Nach BauNetz Wissen, die Trocknungsreserven gelten für beidseitig eingeschlossene Holzkonstruktionen in der Gebäudehülle.[1]

Kein Wasser kapillar aufnehmen können nach BauNetz Wissen Folien, Metalle, Normalbeton und Dämmstoffe aus Mineralwolle oder geschäumten Kunststoffen wie EPS, XPS und PU, für Holzkonstruktionen gibt es außerdem die Empfehlung, das Tauwasser auf 0,25 kg je Quadratmeter zu begrenzen.[1] Die Trocknungsreserven sollen Feuchte aus Konvektion und aus der Einbaufeuchte des Holzes abdecken, die das Glaser-Verfahren selbst nicht erfasst.[1] Ein [feuchter Fleck an der Wand](https://www.stmb24.de/schadenwissen/wasserschaden/feuchter-fleck-an-der-wand), der von einströmender Raumluft herrührt, bleibt in dieser Rechnung darum unsichtbar.

## Nachweisfreie Bauteile und die Stufen der Bewertung

Die Ausgabe 2024-03 der DIN 4108-3 ersetzt die Fassung 2018-10 und bewertet die feuchtetechnische Unbedenklichkeit je nach Fall in drei Schritten: Auswahl einer Konstruktion, die keinen Nachweis braucht, einfacher Nachweis mit dem Periodenbilanzverfahren oder Nachweis durch [hygrothermische Simulation](https://www.stmb24.de/themen/hygrothermische-simulation).[3] Die ersten beiden Schritte sind nur für Bauteile von Wohngebäuden oder ähnlich genutzten Gebäuden ohne Klimatisierung zulässig, und das Periodenbilanzverfahren gilt nur noch bis 700 m Höhe.[3]

Keinen Nachweis brauchen nach BauNetz Wissen unter anderem bestimmte Massivwände, Innendämmungen ohne Schlagregenbeanspruchung, Holzwände nach DIN 68800-2, Fachwerkwände mit raumseitiger Luftdichtheitsschicht und Außenwände mit zugelassenem Wärmedämmverbundsystem oder wasserabweisendem Außenputz.[1] Dazu kommen erdberührte Wände mit Bauwerksabdichtung oder [Perimeterdämmung](https://www.stmb24.de/themen/perimeterdaemmung), Bodenplatten mit Perimeterdämmung und Abdichtung nach DIN 18533 sowie nicht belüftete Dächer mit belüfteter Dachdeckung.[1] Voraussetzung ist immer, dass der Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 und die Luftdichtheit nach DIN 4108-7 eingehalten sind.[1]

Bei Dächern sind nach einem Vortrag von Hartwig Künzel vom Fraunhofer IBP etwa nicht belüftete Dächer mit einer diffusionshemmenden Schicht von sd,i mindestens 100 m unter der Dämmung nachweisfrei, aber nur, wenn zwischen Dachabdichtung und dieser Schicht weder Holz noch Holzwerkstoffe liegen.[4]

## Grenzen des Glaser-Verfahrens

Der Nachweis nach Glaser ist eine Modellrechnung mit stationären Randbedingungen und bildet die Wirklichkeit nicht ab: Die Ausgleichsfeuchte der Baustoffe und das Verhalten der Bewohner bleiben unberücksichtigt.[1] Dauerhaft minus 5 °C über 90 Tage wirken nicht überall in Deutschland realistisch, enthalten nach BauNetz Wissen aber Sicherheiten, die positiv zu bewerten sind.[1] Als Hilfe für Fachleute, die Konstruktionen und Schichtaufbauten beurteilen, bleibt die Rechnung trotzdem wertvoll.[1]

Wie weit das Verfahren trägt, haben Ackermann und Kießl an acht Typkonstruktionen mit Simulationen im Programm WUFI verglichen, die Sorption und Kapillarität erfassen und mit stündlichen Klimadaten aus Hof als kalt-trockenem und Karlsruhe als warm-feuchtem Standort über 20 Jahre rechneten.[2] Bauteile, die nach Glaser zulässig waren, erwiesen sich auch in der Simulation als unkritisch, und meist lieferte das Glaser-Verfahren die schärferen Anforderungen.[2]

Für Simulationen zeigte die Untersuchung, dass mehr als ein Referenzstandort nötig ist, dass am wärmeren Standort mit höherer Raumluftfeuchte von 70 statt 60 Prozent zu rechnen ist und dass die Rechnung meist mindestens zehn Jahre umfassen muss.[2] Für Bauteile außerhalb der Regeln der DIN 4108-3, etwa in klimatisierten Gebäuden, empfiehlt das Fraunhofer IBP eine Feuchteschutzbemessung durch hygrothermische Simulation, die auch Feuchte aus Konvektion berücksichtigt.[4]

## Wie wir den Feuchteschutz beim Wiederaufbau beachten

Bauen wir nach einem Schaden gedämmte Wände oder Dächer neu auf, halten wir die Schichtfolge des Bestands ein oder wählen einen Aufbau, der zu den nachweisfreien Konstruktionen gehört. Soll der Aufbau geändert werden, etwa mit einer anderen Dämmung oder einer anderen [Dampfbremse](https://www.stmb24.de/themen/dampfbremse), empfehlen wir einen Feuchteschutznachweis durch Planer oder Bauphysiker, bevor wir einbauen.

Finden wir bei der Ursachensuche nasse Dämmung unter einem Dach, vergleichen wir das Schadensbild mit dem, was ein Tauwasserausfall erwarten lässt, und prüfen [Luftdichtheit](https://www.stmb24.de/themen/luftdichtheit) und Dampfbremse, bevor wir von einem Leck in der Abdichtung ausgehen. Liegt die Ursache in der Konstruktion selbst, sagen wir das, damit der neue Aufbau den Fehler nicht wiederholt.

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Belege

Quellen

1. BauNetz Wissen (Heinze GmbH): [Tauwasser und Glaser-Verfahren: Nachweise und nachweisfreie Konstruktionen nach DIN 4108-3](https://www.baunetzwissen.de/bauphysik/fachwissen/feuchteschutz/tauwasser-und-glaser-verfahren-4421843). Fachwissen Bauphysik, Feuchteschutz: Abschnitte Bildung von Tauwasser, Nachweisfreie Konstruktionen, Sonderfall Holzkonstruktionen, Nachweisverfahren, Randbedingungen, Lastfälle und Bewertung nach Glaser. Abgerufen am 12.10.2026.
2. Fachhochschule Bielefeld und Bauhaus-Universität Weimar, gefördert vom Deutschen Institut für Bautechnik: [Thomas Ackermann, Kurt Kießl: Systematische rechnerische Untersuchungen zur ergänzenden Absicherung vereinfachter nationaler Klima-Randbedingungen bei der Übernahme des Diffusionsnachweisverfahrens gemäß EN ISO 13788 in die nationale Feuchteschutznorm DIN 4108-3, Forschungsbericht T 3288](https://www.irbnet.de/daten/rswb/12129000892.pdf). Schlussbericht, Abschnitte 1, 2.2 mit Tabelle 1 und 8 Zusammenfassung. Abgerufen am 12.10.2026.
3. DIN Media GmbH: [DIN 4108-3:2024-03, Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden, Teil 3: Klimabedingter Feuchteschutz, Anforderungen, Berechnungsverfahren und Hinweise für Planung und Ausführung, Produktseite mit Einführungsbeitrag](https://www.dinmedia.de/de/norm/din-4108-3/373925063). Einführungsbeitrag, Ersatz- und Änderungsvermerk. Abgerufen am 12.10.2026.
4. Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP: [Konvektionsbedingter Feuchteeintrag in sorgfältig abgedichtete Holzkonstruktionen, Vortrag von Hartwig Künzel beim IBP-Fachsymposium Dämmstoffe und Dämmsysteme](https://www.ibp.fraunhofer.de/content/dam/ibp/ibp-neu/de/dokumente/publikationen/ht/2016-konvektionsbedingter-feuchteeintrag-in-holzkonstruktionen.pdf). Vortragsfolien 18 bis 21 und 30: Normative Vorgaben nach DIN 4108-3 und DIN 68800-2, Schlussfolgerungen. Abgerufen am 12.10.2026.

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- [Dampfdiffusion](https://www.stmb24.de/themen/dampfdiffusion)
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