# Holzfeuchte

> Holzfeuchte erklärt: wann Holz als trocken gilt, welche Gleichgewichtsfeuchte sich einstellt, ab wann Pilze angreifen, wie Holz schwindet und wie richtig gemessen wird.

Adresse: https://www.stmb24.de/themen/holzfeuchte
Geprüft am: 2026-10-19
Autor: Andre Wengorra, Geschäftsführer (https://www.stmb24.de/andre-wengorra)
Betrieb: STMB 24 GmbH, Standorte Geesthacht und Grömitz, Einsätze auch in Berlin und Brandenburg

![Holzfeuchte: Deckenbalken mit nassem Ende und Pilz, Hygrometer, Messgerät mit Einschlagelektroden, Lupe mit Holzzellen, Balkenabschnitt mit Schwindmaß](https://www.stmb24.de/media/pages/themen/holzfeuchte/ac31b3f564-1792367803/holzfeuchte-funktionsweise-stmb24-1920x.webp)

# Holzfeuchte

Auch: Holzfeuchtigkeit

Die Holzfeuchte gibt an, wie viel Wasser ein Holz enthält, angegeben in Masseprozent, und weil Holz hygroskopisch ist, stellt sie sich je nach Temperatur und Luftfeuchte der Umgebung auf eine Gleichgewichtsfeuchte ein.[1] Als trocken gilt Holz bis 20 Prozent, und diese Grenze ist das maßgebende Kriterium im baulichen Holzschutz, weil holzzerstörende Pilze erst bei höheren Werten angreifen.[1]

![Andre Wengorra, Geschäftsführer der STMB24](https://www.stmb24.de/media/pages/andre-wengorra/8318faa812-1791588498/andre-wengorra-80x80-crop.webp)

Von [Andre Wengorra](https://www.stmb24.de/andre-wengorra)

## So stellt sich die Holzfeuchte ein und so wird sie gemessen

![Holzfeuchte, Funktionsweise: Deckenbalken in einem Raum mit nassem Balkenende und Pilzhüten, Thermo-Hygrometer über dem Balken, Widerstandsmessgerät mit zwei Einschlagelektroden im Holz, Lupe mit Holzzellen und freiem Wasser, Balkenabschnitt mit Jahresringen und gestricheltem Umriss des feuchten Maßes](https://www.stmb24.de/media/pages/themen/holzfeuchte/0d489bb446-1792367803/holzfeuchte-funktionsweise-stmb24.webp)

Schematische Darstellung eines Deckenbalkens mit nassem Ende und Pilz, Thermo-Hygrometer, Widerstandsmessgerät mit Einschlagelektroden, Lupe auf die Holzzellen und einem Balkenabschnitt mit Schwindmaß. Die Nummern folgen dem Weg von der Raumluft bis zum Schwinden.

1. **Holz folgt der Raumluft:** Holz ist hygroskopisch, seine Feuchte stellt sich je nach Temperatur und Luftfeuchte der Umgebung auf eine Gleichgewichtsfeuchte ein. In beheizten Räumen sind das 6 bis 12 Prozent, Fichte erreicht bei 20 °C und 50 Prozent relativer Luftfeuchte etwa 9 Prozent.
2. **Trocken heißt bis 20 Prozent:** Nach der massenbezogenen Feuchte gilt Holz bis 20 Prozent als trocken, bis 30 Prozent als halbtrocken und darüber als frisch. Diese Grenze ist das maßgebende Kriterium im baulichen Holzschutz.
3. **Elektroden tief im Holz:** Auf der Baustelle wird die Holzfeuchte über den elektrischen Widerstand gemessen, Holzart und Holztemperatur werden berücksichtigt. Mit 5 Millimetern Einschlagtiefe erfasst man die Oberfläche, für die mittlere Holzfeuchte reichen isolierte Elektroden auf 30 Prozent der Holzdicke, höchstens 40 Millimeter.
4. **Ab 30 %: freies Wasser in Zellen:** Im Fasersättigungsbereich sind die Zellwände vollständig mit Wasser gesättigt, bei Nadelhölzern des Bauwesens bei etwa 30 Prozent, bei Eiche bei 26 bis 28 Prozent. Erst darüber steht freies Wasser in den Zellhohlräumen.
5. **Pilz braucht freies Wasser:** Solange Holz trocken ist, besteht keine Gefahr durch holzzerstörende Pilze, denn sie brauchen freies Wasser in den Zellhohlräumen. Weil die Ausgleichsfeuchte streut, verlangen die Regelwerke auf der sicheren Seite höchstens 20 Prozent.
6. **Schwindet beim Trocknen:** Beim Trocknen schwindet Holz: Ein Balken mit 240 Millimetern Höhe, der mit 20 Prozent eingebaut wird und auf 12 Prozent trocknet, wird um etwa 4,8 Millimeter kleiner. Umgekehrt quillt trockenes Holz nach einem Wasserschaden wieder auf.

## Trocken, halbtrocken, frisch

Nach dem Holzbau-Handbuch des Informationsdienstes Holz wird nach der massenbezogenen Feuchte zwischen trockenem Holz bis 20 Prozent, halbtrockenem Holz bis 30 Prozent und frischem Holz über 30 Prozent unterschieden.[1] Holz ist grundsätzlich trocken zu verbauen, und bauliche Maßnahmen müssen sicherstellen, dass die Bauteile dauerhaft trocken bleiben.[1]

Wie viel Wasser ein Holz enthält, bestimmt das Referenzverfahren durch Trocknen und Wiegen, wie der Begriff [Darrmethode](https://www.stmb24.de/themen/darrmethode) beschreibt, auf der Baustelle wird meist über den elektrischen Widerstand gemessen.

## Gleichgewichtsfeuchte im Gebäude

In allseitig geschlossenen, beheizten Räumen stellt sich in Holz nach dem Handbuch eine Gleichgewichtsfeuchte von 6 bis 12 Prozent ein, in unbeheizten Räumen von 9 bis 15 Prozent.[1] Bei überdeckten, offenen Bauwerken ohne direkte Bewitterung sind es 12 bis 18 Prozent, bei allseitig bewitterten Konstruktionen ohne Erdkontakt 12 bis über 20 Prozent.[1]

Fichte erreicht zum Beispiel bei 20 Grad Celsius und 50 Prozent relativer Luftfeuchte etwa 9 Prozent Holzfeuchte, und bei den im Bauwesen vorwiegend verwendeten Nadelhölzern Fichte, Kiefer und Tanne bleiben die Gleichgewichtsfeuchten bis etwa 85 Prozent relativer Luftfeuchte immer unter 20 Prozent.[1] Holzwerkstoffe haben eine um etwa 3 Prozentpunkte niedrigere Ausgleichsfeuchte als Vollholz, phenolharzgebundene Platten ausgenommen.[1]

Gleichgewichtsfeuchte von Holz

| Umgebung | Holzfeuchte in Masseprozent |
| --- | --- |
| geschlossener Raum, beheizt | 6 bis 12 |
| geschlossener Raum, unbeheizt | 9 bis 15 |
| überdeckt, offen, ohne direkte Bewitterung | 12 bis 18 |
| allseitig bewittert, ohne Erdkontakt | 12 bis über 20 |

Nach dem holzbau handbuch Reihe 5, Teil 2, Folge 2, Ausgabe 01/2023, Tabelle 2.1.[1]

## Nutzungsklassen

Die Holzfeuchte beeinflusst die Festigkeit und Biegesteifigkeit von Vollholz und Holzwerkstoffen, und deshalb teilt die Bemessung von Holzbauwerken die Umgebung in Nutzungsklassen ein.[1] In Nutzungsklasse 1 ist nach dem Handbuch eine mittlere Holzfeuchte von 5 bis 15 Prozent zu erwarten, in der Regel 8 bis 12 Prozent, in Nutzungsklasse 2 von 10 bis 20 Prozent, in der Regel 13 bis 17 Prozent, und in Nutzungsklasse 3 von 12 bis 24 Prozent.[1]

Im jahreszeitlichen Verlauf schwankt die Holzfeuchte in einem Bauteil in der Regel um etwa 4 Prozent, und maßgebend ist die mittlere Ausgleichsfeuchte über den ganzen Querschnitt.[1] Mit den Gebrauchsklassen des Holzschutzes sind die Nutzungsklassen nicht gleichzusetzen.[1] Wird Holz nach einem Wasserschaden [zu schnell getrocknet](https://www.stmb24.de/schadenwissen/trocknung/zu-schnell-getrocknet-wann-tempo-schadet), kann es reißen und sich verziehen, weil die Feuchte im Querschnitt dann stark ungleich verteilt ist.

## Fasersättigung und Pilzgefahr

Solange Holz trocken ist, besteht nach dem Handbuch keine Gefahr durch holzzerstörende Pilze, denn sie brauchen freies Wasser in den Zellhohlräumen.[1] Maßgebend ist der Fasersättigungsbereich, ab dem die Zellwände vollständig mit Wasser gesättigt sind, und er liegt bei den Nadelhölzern des Bauwesens bei etwa 30 Prozent, bei Laubholz als Kernholz wie Eiche bei 26 bis 28 Prozent.[1]

Weil die Ausgleichsfeuchte streut, verlangen die Regelwerke auf der sicheren Seite höchstens 20 Prozent, damit Holzbauteile als nicht gefährdet gelten.[1] Nach DIN 68800-1 werden Holzbauteile nach ihrer Holzfeuchte im Gebrauch in Gebrauchsklassen eingestuft, und eine unmittelbare Gefährdung liegt nach dem Handbuch erst vor, wenn lokal der Fasersättigungsbereich erreicht oder überschritten ist.[1] Liegt die Holzfeuchte nach einem Wasserschaden darüber, bringt die [Wasserschadensanierung](https://www.stmb24.de/wasserschadensanierung) sie rasch unter die Grenze, ab der Pilze wachsen können.

Erfahrungsgemäß treten nach dem Handbuch auch dann in einem Zeitraum von bis zu 4 Monaten noch keine Bauschäden am Holz auf.[1] Für Schimmel an den Oberflächen gilt diese Erfahrung nicht, wie der letzte Abschnitt zeigt.

## Wann der Echte Hausschwamm wächst

Im Laborversuch konnte der Echte [Hausschwamm](https://www.stmb24.de/schadenwissen/schimmel/echter-hausschwamm-erkennen-und-was-tun) nach dem Institut für Holzqualität und Holzschäden von einer Feuchtigkeitsquelle ausgehend auf befeuchtetem Kiefernsplintholz ab 21,0 Prozent Holzfeuchte sehr langsam weiterwachsen, bei Fichte ab 20,3 Prozent, und ab 26,1 Prozent, bei Fichte ab 23,9 Prozent, das Holz auch abbauen.[2] Zerstört wurde Kiefernsplintholz in den Versuchen bei Holzfeuchten von 26,1 bis über 200 Prozent.[2]

Bei niedrigen Holzfeuchten bildet der Pilz nach dem Merkblatt dicke, abschottende Oberflächenmyzelien, breitet sich aber nicht weiter ins trockene Holz aus, außer bei verpackten Hölzern, aus denen eingedrungenes Wasser nur sehr langsam entweichen kann, etwa unter Bädern, unter PVC-Belägen, Fliesen und [Laminat](https://www.stmb24.de/themen/laminat) oder in unbelüfteten Dächern.[2] Was der Echte Hausschwamm in Balkendecken anrichtet und wie saniert wird, beschreibt der Begriff Holzbalkendecke.

## Feuchte und Festigkeit

Mit steigender Feuchte verliert Holz an Festigkeit, und das Merkblatt des Instituts für Holzqualität und Holzschäden zitiert dazu eine Übersicht nach Kollmann 1951 und Lohmann 1998.[2] Danach liegt die Druckfestigkeit bei 20 Prozent Holzfeuchte noch bei 70 Prozent, bei 30 Prozent nur noch bei 35 Prozent, und die Zugfestigkeit fällt von 90 auf 75 Prozent.[2]

Einfluss der Feuchte auf die Festigkeit von Holz

| Holzfeuchte | Druckfestigkeit | Zugfestigkeit |
| --- | --- | --- |
| 0 % | 100 % | 90 % |
| 5 % | 85 % | 100 % |
| 10 % | 85 % | 95 % |
| 20 % | 70 % | 90 % |
| 30 % | 35 % | 75 % |
| 40 % | 30 % | 70 % |

Tabelle 1 im Merkblatt des IFHolz, nach Kollmann 1951 und Lohmann 1998, Angaben in Prozent.[2]

## Wie schnell Holz Wasser aufnimmt

Die Anpassung der Holzfeuchte an eine geänderte Luftfeuchte ist nach dem Handbuch ein langsamer Prozess, und kurze Schwankungen, etwa in einem privaten Bad, haben keinen merklichen Einfluss.[1] Schneller geht es bei tropfbarem Wasser, besonders wenn es parallel zur Faser über das Hirnholz oder über die Schnittkanten von Holzwerkstoffen eindringt.[1]

Getrocknetes Nadelholz nimmt Wasser senkrecht zur Faser nur sehr langsam auf, bei kurzer Einwirkung und anschließender Rücktrocknung nur auf wenige Millimeter, was bei Fichte wegen ihres Tüpfelverschlusses besonders ausgeprägt ist.[1] Technisch getrocknete Holzprodukte sind deshalb gegenüber kurzer Feuchte, etwa während der Montage, unempfindlich.[1] Steht Wasser dagegen tagelang auf einem Boden oder läuft in Balkenköpfe und Stirnflächen, sieht es anders aus.

## Schwinden und Quellen

Nur Feuchteänderungen unterhalb des Fasersättigungsbereichs lassen Holz schwinden und quellen, große Schwindverformungen können Risse und Setzungen verursachen, und Quellen kann Zwängungen hervorrufen.[1] Für europäische Nadelhölzer nennen die Sortiernorm DIN 4074-1 und die Bemessungsnorm DIN EN 1995-1-1 ein mittleres Schwind- und Quellmaß von 0,25 Prozent je Prozent Holzfeuchteänderung quer zur Faser, in Faserrichtung nur etwa 0,01 Prozent, bei Holzwerkstoffen 0,03 bis 0,05 Prozent.[1]

Das Handbuch rechnet dazu ein Beispiel vor: Ein Balken mit 240 Millimetern Höhe, der mit 20 Prozent eingebaut wird und auf 12 Prozent austrocknet, schwindet um etwa 4,8 Millimeter, es ist also mit Setzungen von rund 5 Millimetern zu rechnen.[1] Dasselbe gilt umgekehrt, wenn ein Wasserschaden trockenes Holz wieder aufquellen lässt.

## Holzfeuchte messen

Auf der Baustelle wird die Holzfeuchte nach dem Handbuch mit einem Messgerät nach DIN EN 13183-2 über den elektrischen Widerstand bestimmt, wobei Holzart und Holztemperatur zu berücksichtigen sind.[1] Wegen der Materialstreuung weichen die Ergebnisse bei etwa 7 Prozent um rund 0,5 Prozentpunkte ab, bei etwa 20 Prozent um 2 bis 4 Prozentpunkte.[1]

Mit einer Einschlagtiefe der Elektroden von 5 Millimetern wird die [Oberflächenfeuchte](https://www.stmb24.de/themen/oberflaechenfeuchte) gemessen, für die mittlere Holzfeuchte liegt die optimale Messtiefe bei 30 Prozent der Holzdicke, höchstens 40 Millimeter, mit isolierten Einschlagelektroden.[1] Die Messstellen müssen frei von Rissen, Rinde, Ästen und Harzgallen sein, Holzschutz-, Flammschutz- und andere chemische Mittel erfordern eine Korrektur, und für Holzwerkstoffe braucht es Geräte, die auf den jeweiligen Werkstoff kalibriert sind.[1]

Holzfeuchte messen mit Einschlagelektroden

| Punkt | Vorgabe |
| --- | --- |
| Verfahren | elektrischer Widerstand nach DIN EN 13183-2 |
| Oberfläche | Einschlagtiefe 5 Millimeter |
| mittlere Holzfeuchte | 30 Prozent der Holzdicke, höchstens 40 Millimeter, isolierte Elektroden |
| Messstelle | frei von Rissen, Rinde, Ästen und Harzgallen |
| Korrektur | Holzart, Temperatur, Holzschutz- und Flammschutzmittel |

Nach dem holzbau handbuch Reihe 5, Teil 2, Folge 2, Abschnitt 2.1.[1]

## Holz nach einem Wasserschaden

Holzwerkstoffe wie Spanplatten und [OSB-Platten](https://www.stmb24.de/themen/osb-platte) lassen sich nach dem Umweltbundesamt zwar weniger leicht besiedeln als Trockenbauelemente aus Gipskarton, je nach Werkstoff, Wassermenge und Einwirkzeit kann ein mikrobieller Befall aber trotzdem verhältnismäßig schnell eintreten.[3] Bei ihnen macht sich Wachstum relativ häufig durch Geruch bemerkbar.[3]

Bei der [Feuchtemessung](https://www.stmb24.de/feuchtigkeitsmessung) nach einem Wasserschaden messen wir die Holzfeuchte an Balken, Dielen, Blindboden und Platten, an den Stellen, an denen das Wasser stand oder eingelaufen ist, und in unterschiedlicher Tiefe. Getrocknet wird, bis die Werte wieder im Bereich der Ausgleichsfeuchte des Raumes liegen, und die Messreihe halten wir im Trocknungsprotokoll fest.

24h-Notruf, auch am Wochenende und an Feiertagen

Wasser im Haus? Rufen Sie jetzt an.

Wir klären die Lage am Telefon und kommen zur Schadensaufnahme.

**0162 4428440** 24h Notruf

Belege

Quellen

1. Informationsdienst Holz, Holzbau Deutschland-Institut: [Holzschutz: Bauliche Maßnahmen (holzbau handbuch Reihe 5, Teil 2, Folge 2)](https://informationsdienst-holz.de/fileadmin/Publikationen/2_Holzbau_Handbuch/R05_T02_F02_Holzschutz--Bauliche-Massnahmen_2023-01.pdf). Ausgabe 01/2023, Kapitel 2 und Abschnitt 3.1. Abgerufen am 24.09.2026.
2. Institut für Holzqualität und Holzschäden, Dr. Rehbein und Dr. Huckfeldt GbR: [Merkblatt: die Holzfeuchte und der Echte Hausschwamm](https://www.ifholz.de/IFHolz_Merkblatt_Holz_Feuchte_Hausfaeulepilze_besonders_Echter_hausschwamm.pdf). Stand 2023, Tabelle 1 und Seite 2. Abgerufen am 24.09.2026.
3. Umweltbundesamt: [Leitfaden zur Vorbeugung, Erfassung und Sanierung von Schimmelbefall in Gebäuden](https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/leitfaden-zur-vorbeugung-erfassung-sanierung-von). Aktualisierte Auflage April 2024, Anlage zu Feuchteschäden in Fußböden, Kriterium IV. Abgerufen am 24.09.2026.

Themen von A bis Z

### Verwandte Begriffe

- [Holzbalkendecke](https://www.stmb24.de/themen/holzbalkendecke)
- [Ausgleichsfeuchte](https://www.stmb24.de/themen/ausgleichsfeuchte)
- [Spanplatte](https://www.stmb24.de/themen/spanplatte)
- [Unterspannbahn](https://www.stmb24.de/themen/unterspannbahn)
- [Alle Themen von A bis Z](https://www.stmb24.de/themen)
