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Horchgerät der elektroakustischen Ortung in der Hand, das Mikrofon steht in der Duschecke auf dem Mosaikboden

Leckortung in Hamburg

Leckortung in Hamburg heißt fast immer: Der Fleck ist in einer Wohnung, die Ursache in einer anderen, und zwischen beiden liegt eine Decke, die niemand aufreißen will. Wir arbeiten mit Druckprobe je Strang, Endoskop, Mikrofon, Tracergas, Wärmebild und Färbetest, von unten nach oben, und geöffnet wird am Ende eine einzige Stelle, und zwar dort, wo die Ursache sitzt.

Andre Wengorra, Geschäftsführer der STMB24
Von Andre Wengorra Geschäftsführer
040 675 8627-10 Hauptsitz Geesthacht
Wir orten
in Balkendecke, Schlitz, Schacht und unter der Fußbodenheizung
eine Öffnung in der Wohnung, in der die Ursache liegt
Von unten nach oben
Druckprobe je Strang, Endoskop im Schlitz, Fleck zur Quelle verfolgen
die Wohnung oben wird nur geöffnet, wenn sie die Ursache ist
Hausanschluss
Zähler, Kellerwand und Erdleitung am Durchgang prüfen
die Grenze zum Versorger steht im Bericht
Fundstelle
Druckwerte, Endoskopbild und Fotos je Wohnung auf einem Blatt
kein Stemmen, bevor die Werte übereinstimmen
Leistung im Überblick
Leckageortung

Fehlboden, Schacht und Fußbodenheizung: die Lecksuche im Hamburger Haus

Die Leckortung ist die Suche nach der undichten Stelle, bevor jemand eine Wand öffnet: Mit Messgeräten statt mit dem Hammer finden wir, wo Wasser austritt, auch unter Estrich, Fliesen und Putz. Sie brauchen sie, wenn ein Fleck auftaucht, der Zähler bei geschlossenen Hähnen läuft, der Druck der Heizung fällt oder der Versicherer die Ursache wissen will. Rohrbruch finden heißt dann: eine Bohrung, kein Stemmen.

Die Lecksuche in Hamburg beginnt mit dem Baujahr. In der Balkendecke des Gründerzeithauses wandert das Wasser im Fehlboden, dem Hohlraum zwischen den Balken, mit Lehm oder Schutt gefüllt, waagerecht, und der Fleck am Stuck liegt Meter neben dem Loch. Das Endoskop, eine Kamera an einem biegsamen Kabel, geht durch eine kleine Bohrung in den Fehlboden und zeigt, wo die Schüttung nass ist, bevor ein Feld geöffnet wird. Im Rotklinker liegt der Strang im Schlitz, einem gemauerten Rohrkanal in der Wand, und das Mikrofon hört den Austritt hinter den Fliesen des Bads darüber.

Im Nachkriegsbau und in der Großsiedlung geht es um den Steigstrang, die senkrechte Leitung, an der alle Bäder übereinander hängen: Druckprobe je Abschnitt im Keller, also absperren, Druck aufgeben und am Manometer sehen, ob er fällt, Endoskop im Schacht, Feuchteprofil in jeder Wohnung übereinander, die Messung der Feuchte Punkt für Punkt in Decke und Wand. Die Wasserleitung, die den Druck nicht hält, ist gefunden, bevor jemand eine Fliese anfasst. Im Neubau liegt das Leck meist in der Heizung: Die Fußbodenheizung verliert ohne Geräusch, der Anlagendruck fällt, das Wärmebild zeigt den Weg des warmen Wassers, und Tracergas, ein ungiftiges Gasgemisch in der leeren Leitung, findet die Stelle im Estrich auf wenige Zentimeter.

Dazu kommen die Hamburger Bäder auf der Balkendecke. Dort ist oft keine Leitung undicht, es läuft über die Silikonfuge oder den Wannenanschluss in die Decke. Mit dem Färbetest in Dusche und Wanne sehen wir, ob das Wasser aus dem Benutzen kommt, und die Antwort entscheidet, ob die Versicherung oder der Eigentümer der Wohnung oben zahlt.

Von unten nach oben, Strang für Strang

Schritt Was passiert
1. Anruf Wo ist der Fleck, wann kommt er, welches Baujahr, dreht sich der Zähler bei geschlossenen Hähnen. Danach steht fest, welche Geräte mitfahren.
2. Druckprobe Im Keller je Strang und je Heizkreis. Der Abschnitt, der verliert, ist gefunden, bevor jemand eine Wohnung betritt.
3. Messen Feuchteprofil in Decke und Wand von unten, in jeder betroffenen Wohnung, mit kleinen Bohrungen statt Öffnungen.
4. Orten Endoskop im Fehlboden oder Schacht, Mikrofon am Stahlrohr, Tracergas und Wärmebild im Estrich, Färbetest in Dusche und Wanne.
5. Bericht Fundstelle, Werte und Fotos auf einem Blatt für Verwaltung und Versicherer, dazu die Angabe, wer die Stelle instand setzt.

Fundstellen zwischen Stuck und Estrich

Rotklinker in Dulsberg, Fleck hinter den Badfliesen

Die Mieterin im ersten Stock hat einen feuchten Streifen hinter dem Spiegelschrank. Die Druckprobe im Keller zeigt den Strang der Bäder, der in einer Viertelstunde ein halbes Bar verliert. Das Endoskop geht von ihrem Bad in den Schlitz und findet den Übergang zwischen Stahl und Kupfer der Wohnung darüber. Geöffnet werden zwei Fliesen, das Stück im Schlitz wird erneuert, und der Druck hält.

Neubau in der HafenCity, Druck der Heizung fällt

Der Eigentümer füllt seit Wochen Wasser nach, einen Fleck gibt es nirgends. Das Wärmebild zeigt unter dem Parkett im Flur eine warme Spur, die vom Verteiler weg breiter wird. Tracergas im Heizkreis und der Sucher über dem Boden grenzen die Stelle auf eine Handfläche ein. Ein Quadrat Parkett kommt heraus, das Pressfitting darunter ist nie verpresst worden.

Gründerzeitblock in Ottensen, Stuck mit Wasserrand

Der Fleck sitzt an der Rosette im Wohnzimmer, das Bad der Wohnung oben liegt drei Meter weiter. Die Druckprobe hält, der Färbetest in der Dusche oben nicht: Gefärbtes Wasser kommt am Rand des Fehlbodens an. Keine Leitung ist undicht, die Silikonfuge der Dusche hat sich gelöst, und der Bericht nennt das Benutzen als Ursache, damit die Verwaltung den Eigentümer oben ansprechen kann.

Themen von A bis Z

Verfahren und Fachbegriffe, die hier vorkommen

Die Beispiele beschreiben typische Schadensbilder in der Bausubstanz des Ortes. Es sind keine Berichte über einzelne Aufträge.

Die Decke bleibt zu

Der häufigste Fehler vor einer Leckortung in Hamburg ist die Öffnung der Decke an der falschen Stelle. Die Balkendecke führt das Wasser weiter, der Schlitz führt es nach unten, und wer dort öffnet, wo es tropft, findet nasse Schüttung und kein Leck.

Erst messen, dann bohren

Das Feuchteprofil der Decke entsteht von unten durch Bohrungen von acht Millimetern, je Balkenfeld eine. Es zeigt das nasseste Feld, und dort geht das Endoskop hinein. Erst wenn Messung, Bild und Druckprobe dieselbe Stelle nennen, wird geöffnet, und zwar ein Feld, nicht die Decke.

Die Wohnung oben

Liegt die Ursache oben, braucht es Zugang. Die Druckprobe im Keller sagt vorher, ob ein Strang verliert oder ob das Wasser aus dem Benutzen kommt. Mit diesem Ergebnis geht die Verwaltung zur Partei oben, und der Termin dort dauert eine Stunde statt eines Tages.

Hausanschluss und Erdleitung

Steht das Rad des Zählers und ist die Kellerwand am Durchgang trotzdem nass, liegt die Stelle vor dem Zähler, und das ist Sache des Versorgers. Dreht es sich bei geschlossenen Hähnen, liegt sie im Haus: in der Verteilung, in der Erdleitung zum Gartenhahn oder im Strang. Gas in die Leitung und der Sucher über den Boden zeigen den Punkt, und das Pflaster geht nur dort auf.

Das Blatt für den Versicherer

Fundstelle, Druckwerte, Endoskopbild, Fotos je Wohnung und die Angabe, ob Leitungswasser oder Benutzen die Ursache war. Mit diesem Blatt entscheidet der Sachbearbeiter, und niemand stemmt auf Verdacht.

Die Verfahren in einem Satz

Leckageortung heißt in Hamburg selten ein Gerät, meist drei nacheinander. So arbeiten sie, und so bereiten Sie den Termin vor.

Sechs Verfahren, je ein Satz

  • Druckprobe: Leitung absperren, Druck aufgeben, am Manometer sehen, ob er fällt, und welcher Strang es ist.
  • Endoskop: Kamera an einem biegsamen Kabel durch ein Loch von acht Millimetern in Decke, Schlitz oder Schacht.
  • Mikrofon: hört das Zischen des Wassers im Stahlrohr durch die Wand und zeigt den lautesten Punkt.
  • Tracergas: ungiftiges Gasgemisch in die leere Leitung, ein Sensor findet es an der Austrittsstelle, auch unter Estrich und Pflaster.
  • Wärmebild: zeigt warmes Wasser unter dem Boden, bei Heizung und Warmwasser auf wenige Zentimeter.
  • Färbetest: Lebensmittelfarbe in Dusche oder Wanne, kommt sie unten an, ist es die Fuge und keine Leitung.

Was zerstörungsfrei heißt

Eine Bohrung von acht Millimetern statt einer offenen Wand, ein Feld statt einer Decke, ein Quadrat Pflaster statt eines Grabens. Geöffnet wird erst, wenn Messung, Bild und Druckprobe dieselbe Stelle nennen, und dann nur dort. Was nicht geöffnet wurde, muss niemand wieder zumachen, und das spart mehr als jedes Gerät.

So bereiten Sie den Termin vor

  • Zugang zu Keller und zur Wohnung oben klären, über Hausmeister oder Verwaltung.
  • Zählerstand mit Uhrzeit notieren, abends und morgens.
  • Fotos der Flecken mit Datum, auch die vom ersten Tag.
  • Pläne oder Fotos von Umbauten bereitlegen, besonders vom Bad und von versetzten Wänden.
  • Wasser in der Nacht vorher nicht nutzen, wenn wir es am Telefon sagen.
  • Möbel von der Wand rücken, an der gemessen wird, Sockelleisten dürfen bleiben.

Nach der Ortung

Steht die Stelle fest, bekommen Sie noch am selben Tag drei Dinge: die Markierung auf Wand, Decke oder Boden, den Bericht mit Werten, Fotos und Ursache für Verwaltung und Versicherer, und die Reihenfolge der nächsten Schritte. Unser Sanitär tauscht das Stück, der Strang wird abgedrückt, dann beginnt die Trocknung mit der ersten Messung, und am Ende schließen Fliesenleger, Maler und Bodenleger die eine Öffnung. Ist es Fuge oder Siel statt einer Leitung, steht auch das im Bericht, mit dem Gewerk, das dann gebraucht wird. Niemand ruft nach der Ortung fünf Firmen an.

Horchgerät, Endoskop und Färbetest

Häufige Fragen zur Leckortung in Hamburg

Muss für die Leckortung in Hamburg die Decke der Wohnung geöffnet werden?

Meist nicht. Das Feuchteprofil entsteht durch Bohrungen von acht Millimetern, je Balkenfeld eine, und das Endoskop geht durch dieselbe Bohrung in den Fehlboden. Erst wenn Messung, Bild und Druckprobe dieselbe Stelle nennen, wird ein Feld geöffnet, und zwar bei der Partei, bei der das Wasser austritt. Der Stuck darunter bleibt, wo er ist, und wird nach der Trocknung ausgebessert.

Die Wohnung oben gehört jemand anderem. Wie kommt die Leckortung in Hamburg dort hinein?

Über die Verwaltung, und mit einem Ergebnis in der Hand. Die Druckprobe im Keller sagt vorher, ob ein Strang verliert oder ob das Wasser aus dem Benutzen kommt, und mit dieser Angabe spricht die Verwaltung die Partei oben an. Der Termin oben dauert dann eine Stunde: Endoskop, Färbetest oder Druck am Eckventil, und die Stelle steht im Bericht.

Wer zahlt die Leckageortung in einem Hamburger Mehrfamilienhaus?

Bei einem Leitungswasserschaden in der Regel die Gebäudeversicherung, denn ohne Ortung lässt sich der Schaden nicht beheben. Stellt sich heraus, dass eine Fuge oder der Wannenanschluss undicht war, zahlt oft der Eigentümer der Wohnung oben, weil kein Wasser aus einer Leitung austrat. Unser Bericht nennt die Ursache eindeutig, und damit steht fest, welcher Vertrag greift.

Die Fußbodenheizung in meiner Hamburger Neubauwohnung verliert Druck. Findet man das Leck ohne Aufstemmen?

Ja. Das Wärmebild zeigt den Weg des warmen Wassers unter dem Belag, und Tracergas im Heizkreis grenzt die Stelle mit dem Sucher auf wenige Zentimeter ein. Geöffnet wird ein Quadrat über dem Punkt, meist an einer Verbindung oder einem Pressfitting, das nie verpresst wurde. Der übrige Boden bleibt liegen, und der Estrich wird nur dort getrocknet, wo er nass gemessen wurde.

Kann die Lecksuche in Hamburg auch die Wasserleitung vor dem Haus prüfen?

Bis zur Hauptabsperrung gehört der Hausanschluss dem Versorger, dahinter dem Haus. Steht das Rad des Zählers bei geschlossenen Hähnen und wird die Kellerwand am Durchgang trotzdem nass, liegt die Stelle vor dem Zähler, dann meldet die Verwaltung die Störung dem Versorger. Dreht sich das Rad, liegt sie im Haus, und wir orten sie mit Gas und Sucher in Erdleitung oder Verteilung.

Warum hört man ein Leck im Hamburger Altbau mit dem Mikrofon, im Neubau aber nicht?

Im Altbau liegt das Stahlrohr im Putz oder im Schlitz, und der Austritt unter Druck erzeugt ein Geräusch, das die Wand weiterleitet. Das Mikrofon der elektroakustischen Ortung findet den lautesten Punkt. Im Neubau liegt Verbundrohr in der Dämmschicht unter dem Estrich, der Austritt ist leise, und die Dämmung schluckt den Rest. Dort zeigen Wärmebild und Tracergas die Stelle.

Wie lange dauert eine Leckortung in Hamburg im Mehrfamilienhaus?

Die Druckprobe im Keller und das Feuchteprofil in den betroffenen Wohnungen schaffen wir an einem Tag, wenn der Zugang steht. Liegt die Ursache in einer Wohnung, deren Partei erst erreicht werden muss, folgt der Termin oben, sobald die Verwaltung ihn hat. Der Bericht mit Fundstelle, Werten und Fotos geht am Abend des Ortungstags an Verwaltung und Versicherer.

Was steht im Bericht der Leckortung für die Hamburger Hausverwaltung?

Die Fundstelle mit Foto und Endoskopbild, die Druckwerte je Strang und Heizkreis, das Feuchteprofil jeder betroffenen Wohnung, die Ursache als Leitungswasser oder Benutzen und die Angabe, welches Gewerk die Stelle instand setzt. Dazu der Vorschlag für die Trocknung mit Geräten je Wohnung. Mit diesem Blatt reicht die Verwaltung den Schaden ein, und der Sachbearbeiter entscheidet ohne Rückfrage.

Was kostet eine Leckortung in Hamburg?

Der Preis hängt an Aufwand und Verfahren: Druckprobe und Feuchteprofil im Keller sind der Grundschritt, Endoskop, Mikrofon, Tracergas und Wärmebild kommen je nach Haus dazu, und jede Position steht einzeln im Angebot. Wir nennen den Rahmen vorher am Telefon. Bei einem gedeckten Leitungswasserschaden trägt die Versicherung die Kosten der Leckortung, weil ohne sie nichts behoben werden kann. Bei Fuge, Regen oder Grundwasser zahlt der Eigentümer.

Was ist, wenn die Lecksuche in Hamburg kein Leck findet?

Dann ist das ein Ergebnis. Halten alle Stränge und Heizkreise den Druck, kommt das Wasser aus dem Benutzen, also aus Fuge, Wannenrand oder Duschrinne, aus Kondensat an kalter Wand oder von außen durch Regen und Siel. Der Bericht sagt das mit Werten und Fotos, und damit weiß die Verwaltung, welches Gewerk gebraucht wird und welcher Vertrag zahlt. Ein Leck, das es nicht gibt, muss niemand suchen lassen.

Orten Sie in Hamburg auch Lecks in Abwasserleitungen?

Ja. Für das Abwasser arbeiten wir mit der Rohrkamera, die durch Fallleitung und Grundleitung fährt, und mit der Dichtheitsprüfung, bei der ein Abschnitt verschlossen und mit Wasser oder Luft geprüft wird. Der Färbetest zeigt, ob Dusche, Wanne oder Bodenablauf die Quelle sind. Die Stelle steht mit Meterangabe im Bericht, und bei der Grundleitung im Keller kommt das Bild der Kamera dazu.

Finden Sie in Hamburg das Leck in der Erdleitung im Garten ohne Graben?

Ja, mit Tracergas und Sucher. Das ungiftige Gas geht in die leere Leitung, steigt an der undichten Stelle durch Erde und Pflaster und wird oben vom Sensor gefunden. Geöffnet wird ein Quadrat über dem Punkt, bei Pflaster ein paar Steine, im Rasen ein Spatenstich. Die Leitung zu Gartenhahn, Garage oder Nebengebäude ist damit am selben Tag gefunden, und der Zähler steht danach still.

Ist Leckageortung in Hamburg dasselbe wie Leckortung und Lecksuche?

Ja, drei Wörter für eine Leistung: die undichte Stelle an einer Leitung mit Messgeräten finden, bevor jemand öffnet. Versicherer schreiben meist Leckageortung, Handwerker sagen Leckortung, Kunden suchen nach Lecksuche oder Rohrbruch finden. Im Angebot und im Bericht steht bei uns Leckortung, und gemeint sind Druckprobe, Endoskop, Mikrofon, Tracergas, Wärmebild und Färbetest, je nach Haus zwei oder drei davon.

Muss ich für die Leckortung in Hamburg Fliesen oder Parkett aufnehmen?

In der Regel nicht. Die Messung geht durch den Belag, das Wärmebild zeigt warmes Wasser unter Fliesen, das Mikrofon hört durch Estrich und Parkett, und das Tracergas steigt durch jede Fuge. Geöffnet wird nur, sobald die Stelle feststeht, und dann eine Fliese oder ein Brett, das der Fliesenleger oder Bodenleger danach wieder einsetzt. Ersatzfliesen aus dem Keller helfen, darum fragen wir am Telefon danach.

Was kann ich selbst tun, bevor die Leckortung in Hamburg kommt?

Den Zähler-Test: alle Hähne zu, zehn Minuten warten, das Sternrad beobachten und beide Stände mit Uhrzeit fotografieren. Den Fleck mit Bleistift umranden und nach dem nächsten Duschen oben prüfen, ob er wächst. Den Druck am Manometer der Heizung ablesen. Möbel von der nassen Wand rücken. Nicht öffnen, nicht stemmen, nicht mit dem Fön trocknen: Jede Öffnung an der falschen Stelle ist eine Öffnung zu viel.

Was passiert, wenn ich das Leck in Hamburg nicht suchen lasse?

Ein Leck wird nicht kleiner. Der Strang im Schlitz füllt die Wohnung darunter, die Fußbodenheizung verliert jede Woche mehr Druck, die Erdleitung lässt den Zähler laufen, und die Rechnung von Hamburg Wasser steigt. Die Trocknung ohne Ortung trocknet gegen das nächste Duschen, und der Versicherer verlangt die Ursache, bevor er zahlt. Nach Wochen kommt der Schimmel in Dämmschicht und Fehlboden dazu.

24h-Notruf, auch am Wochenende und an Feiertagen

Wasser im Haus? Rufen Sie jetzt an.

Wir klären die Lage am Telefon und kommen zur Schadensaufnahme.

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