Wasserschaden Hamburg
Ein Wasserschaden in Hamburg verläuft nach dem Haus, in dem er passiert: Im Gründerzeitblock wandert das Wasser durch die Balkendecke zum Nachbarn, im Rotklinker der 1920er Jahre bricht der schon zweimal erneuerte Strang im alten Schlitz, in der Großsiedlung trifft ein Steigstrang zehn Wohnungen zugleich. Diese Seite hilft Ihnen, den Fleck zu deuten, die richtige Stelle anzurufen und den Schaden an die Verwaltung zu melden, bevor wir aus Geesthacht bei Ihnen sind.
- Wir übernehmen
- Strang sperren, orten, trocknen, wiederherstellen
Wohnung, Mietshaus und Verwaltung aus einer Hand - Balkendecke
- Fehlboden endoskopieren, einzelne Felder öffnen
der Stuck bleibt, wo er trocknet - Steigstrang
- Schacht endoskopieren, Etage statt Haus absperren
Küche und Bad der anderen Etagen laufen weiter - Für die Verwaltung
- Blatt mit Strang, Wohnungen und Zählerständen am Morgen
lesbar ohne Rückfrage - Zuständiger Standort
- Geesthacht
Werkzeuge für die erste Stunde
Vier Dinge, die Sie auf dieser Seite erledigen können, bevor jemand bei Ihnen klingelt: den Fleck deuten, den Zähler prüfen, die richtige Stelle anrufen und die Verwaltung informieren.
Werkzeug 1 und 2
Mein Fleck: drei Klicks, eine Antwort
Wo ist das Wasser, wann kommt es, in welchem Haus wohnen Sie? Aus drei Antworten folgt die wahrscheinliche Ursache, was zuerst zu sperren ist, was Sie fotografieren sollten und ob Verwaltung oder Haftpflicht ins Spiel kommen.
Ohne Skript gilt die kurze Fassung: Kommt der Fleck nach dem Duschen, liegt die Ursache im Bad darüber oder im eigenen Bad. Kommt er immer, verliert eine Druckleitung oder ein Strang, dann sperren Sie Abschnitt oder Haupthahn. Kommt er nur nach Regen, ist es Fassade, Fenster, Dach oder das Siel. Kommt er nach dem Wochenende, läuft bei einem abwesenden Nachbarn etwas weiter. Kommt er, seit die Heizung läuft, verliert der Heizkreis. Liegt eine Steckdose oder Lampe im Wasser, schalten Sie zuerst deren Sicherung ab. Hängt der Sicherungskasten in der Nässe, geht die Feuerwehr zuerst hinein und nimmt die Spannung weg; vorher bleibt die Tür zu.
Zähler-Test in 60 Sekunden
Alle Hähne zu, Waschmaschine und Spülmaschine aus, kein Spülkasten läuft nach. Gibt es einen Wohnungswasserzähler im Bad oder Flur, nehmen Sie den. Dann am Hauswasserzähler das kleine Sternrad beobachten: Es ist das Rad, das sich beim kleinsten Durchfluss dreht, während die Zahlen noch stehen. Foto mit Uhrzeit, zehn Minuten warten, zweites Foto. Steht das Rad, verliert keine Druckleitung, und der Fleck hat eine andere Ursache. Dreht es sich, fließt Wasser, obwohl alles zu ist.
Was das laufende Rad bedeutet, hängt von Ihrer Wohnlage ab. Im Erdgeschoss mit Garten ist meist die Erdleitung zu Gartenhahn, Garage oder Nebengebäude undicht. In der Etagenwohnung verliert ein Strang oder ein Schlauch an Waschmaschine, Spülkasten oder Eckventil, dann sperren Sie das Eckventil und prüfen, ob das Rad steht. Im Keller sitzt die Stelle oft an der Verteilung hinter dem Zähler oder an der Leitung zur Waschküche. Steht das Rad und ist trotzdem die Kellerwand am Hausanschluss oder der Zählerschacht nass, liegt die Stelle vor dem Zähler, dafür ist Hamburg Wasser zuständig.
Wo ist das Wasser?
Wann kommt es?
In welchem Haus wohnen Sie?
Wollen Sie den Zähler prüfen?
Alle Hähne zu, Waschmaschine und Spülmaschine aus. Zehn Minuten warten und das kleine Sternrad am Zähler beobachten. Gibt es einen Wohnungswasserzähler im Bad oder Flur, nehmen Sie den.
10:00
Zeit um. Jetzt der zweite Blick auf das Sternrad.
Werkzeug 3
Wen rufe ich an: die Grenze am Zähler
Drei Stellen, drei Zuständigkeiten. Niemand erklärt diese Grenze, bis das Wasser im Keller steht.
1Wasser vor dem Zähler oder aus dem Siel
Störungsdienst von Hamburg Wasser
2Wasser und Strom zugleich, oder es läuft und niemand öffnet
Feuerwehr über den Notruf 112
3Alles ab dem Zähler: Strang, Leitung, Bad, Decke, Keller
Werkzeug 4
Meldung an die Verwaltung zum Kopieren
Drei Angaben, der Rest kommt aus Ihren Antworten oben: Datum, Uhrzeit, Wohnung, was läuft, vermutete Ursache, Fotos im Anhang, Bitte um Zugang. Kopieren oder als Mail an Verwaltung oder Vermieter schicken, bevor Sie aufräumen.
Ihr Meldungstext
Betreff: Wasserschaden [Straße, Wohnung], gemeldet am [Datum] um [Uhrzeit]
Sehr geehrte Damen und Herren,
in der Wohnung [Wohnung, Geschoss] tritt seit [Uhrzeit] Wasser aus: [wo und was läuft]. Gesperrt ist: [Haupthahn, Strang, Sicherung des Raums]. Weiter läuft: [ja oder nein]. Betroffen sind nach erstem Blick: [eigene Wohnung, Wohnung darunter, Treppenhaus, Keller].
Fotos mit Uhrzeit liegen bei. Bitte veranlassen Sie die Sperrung des Strangs und geben Sie dem Sanierungsbetrieb Zugang zum Keller und zur Wohnung [über mir, falls nötig].
Mit freundlichen Grüßen
[Name, Telefonnummer]
Leckortung, Trocknung und Sanierung in Hamburg
Ein Wasserschaden in Hamburg braucht zuerst einen Plan für das Haus und nicht nur für die Wohnung: Wer sperrt den Strang, wer öffnet oben, wer meldet an die Verwaltung. Wer in Hamburg einen Wasserschaden beheben lassen muss, bekommt von uns zuerst die Feuchtigkeitsmessung in allen betroffenen Wohnungen, dann die Ursache und am Ende des ersten Tages das Blatt, mit dem Verwaltung und Versicherer arbeiten.
Notdienst für das ganze Haus
Der Notdienst ist in allen sieben Bezirken zu jeder Stunde erreichbar. Beim Rohrbruch im Steigstrang lassen wir am Telefon die Etage sperren, sichern vor Ort den Strom, nehmen das Wasser auf und fotografieren jede betroffene Wohnung vom Keller bis zur Ursache. Am Morgen liegen Zählerstand, Druck je Strang und die Liste der Wohnungen bei der Verwaltung.
Leckortung durch Decke und Schacht
Die Leckortung arbeitet in Hamburg von unten nach oben: Druckprobe je Strang und je Heizkreis, Endoskop im gemauerten Schlitz des Rotklinkers und im Schacht der Großsiedlung, Mikrofon am Stahlrohr des Nachkriegsbaus, Tracergas und Wärmebild unter der Fußbodenheizung des Neubaus, Färbetest in der Dusche auf der Balkendecke. Geöffnet wird eine Stelle, in der Wohnung, in der die Ursache liegt.
Bautrocknung je Decke und Wohnung
Die Bautrocknung nach einem Wasserschaden in Hamburg richtet sich nach der Decke: bewegte Luft im Fehlboden der Balkendecke, Bohrungen in die Bimsschüttung, Unterdruck in der Dämmschicht unter dem Estrich, Kondensationstrockner im Zimmer mit geschlossener Tür. Jedes Gerät hat seinen Zähler, in fünf Wohnungen zugleich fünf Zähler, und die Nachtruhe steht im Plan.
Schimmelsanierung mit Folie und Filter
Schimmel wächst in Hamburg meist hinter dem Schrank an der Außenwand der Zeilenbauten, im fensterlosen Bad der Großsiedlung, im Souterrain am Elbhang und in der Balkendecke, die nach dem dritten Fleck nie trocken wurde. Am Anfang der Schimmelsanierung steht die Messung der Ursache, dann Folie, Unterdruck und Filter, am Ende die Luftprobe und die Freigabe für die Verwaltung.
Wiederherstellung aus einem Haus
Ist alles trocken, kommen unsere eigenen Gewerke in der Folge, die der Schaden vorgibt: Trockenbau an Decke und Vorwand, Sanitär und Heizung am erneuerten Strang, Elektrik an den Dosen der nassen Wand, Fliesenleger und Badsanierung mit Abdichtung im Verbund, Maler an Stuck und Wand, Bodenleger auf dem gemessenen Estrich, Tischler an Türen und Zargen, die Küchenmontage am Ende. Die Wasserschadensanierung in Hamburg hat einen Ansprechpartner für Mieter, Eigentümer und Hausverwaltung und eine Rechnung, die der Sachbearbeiter liest.
Hamburger Hauswissen
Hamburg baut seit mehr als hundert Jahren in Backstein. Die Gründerzeit hat die Etagenhäuser von Eimsbüttel, Eppendorf, Ottensen und Barmbek hinterlassen: fünf Geschosse, Vorderhaus und Hinterhaus, Holzbalkendecken mit Fehlboden und Lehmschlag, Stuck an den Decken der Vorderzimmer. Ab 1905 war die Backsteinbauweise in der Stadt verbindlich, und Fritz Schumacher, ab 1909 Baudirektor, ab 1923 Oberbaudirektor, 1933 entlassen, machte daraus die Rotklinkerquartiere der 1920er Jahre: Dulsberg nach Schumachers Plan von 1918, heute rund 10.000 Wohnungen, etwa die Hälfte bei SAGA und Genossenschaften, und die Jarrestadt in Winterhude, fertig 1930. Typisch sind Blockrand, Flachdach, Massivdecken über dem Keller und Stränge in gemauerten Schlitzen.
Nach 1945 kam der Wiederaufbau mit Zeilenbauten in Hamm, Horn, Barmbek und Altona: verzinkte Stahlleitungen, schwimmender Estrich auf Bimsschüttung, Bäder nach Norm. Ab Mitte der 1960er Jahre folgten die Großsiedlungen am Stadtrand, der Osdorfer Born von 1966 bis 1971 mit rund 5.000 Wohnungen, Steilshoop in den 1970er Jahren, dazu Mümmelmannsberg, Kirchdorf-Süd und Neuwiedenthal: Fertigteildecken, Steigstränge im Schacht über alle Geschosse, Absperrung je Etage, Hausmeister mit Kellerschlüssel.
Seit den 1980er Jahren wachsen Reihenhaus- und Neubaugebiete in Rahlstedt, Neuallermöhe und Neugraben, seit 2000 die HafenCity und die Verdichtung in den alten Quartieren: Verbundrohr, Fußbodenheizung, Dämmschicht unter dem Estrich, Abdichtung im Verbund im Bad. Ganz im Osten stehen in den Vier- und Marschlanden, zwölf der vierzehn Stadtteile des Bezirks Bergedorf, die Hofstellen hinter dem Deich mit Holzbalkendecken, Bodenplatten ohne Keller und langen Leitungen zu Stall und Gewächshaus. Jede dieser Bauzeiten lässt einen Wasserschaden in Hamburg anders laufen, und jede braucht eine andere Ortung, eine andere Trocknung und ein anderes Gespräch mit der Versicherung.
Lage
Geest im Norden und Westen
Eimsbüttel, Altona, Hamburg-Nord und Wandsbek stehen auf Sand und Geschiebemergel. Regen versickert, Keller bleiben meist trocken, und das Wasser im Haus kommt aus der Leitung: Balkendecke, Strang und Bad sind hier die drei Themen.
Lage
Elbmarsch und Hafenrand
Wilhelmsburg, Veddel, Finkenwerder und die Harburger Elbmarsch liegen tief auf weichem Boden. Häuser setzen sich, Hausanschlüsse werden am Übergang ins Gebäude gestaucht, und das Grundwasser steht nah unter der Kellersohle.
Lage
Vier- und Marschlande
Hinter den Deichen von Elbe, Dove-Elbe und Gose-Elbe stehen Hofstellen und Gewächshäuser. Steigt der Fluss, drückt Qualmwasser durch den Untergrund in Gräben und Keller, lange bevor ein Deich in Gefahr ist.
Lage
Niederungen von Alster, Wandse und Bille
Entlang der Flüsse liegen Kellersohlen nah am Grundwasser. Im Mischwassersiel der Innenstadt und in Teilen von Altona, dem Hafen und Bergedorf staut das Siel bei Starkregen in die Häuser zurück.
Die Hamburger Decke
Welche Decke über Ihnen liegt, entscheidet, wo das Wasser ankommt und wie lange es braucht. Vier Decken prägen Hamburg.
Der Hamburger Strang
Welcher Strang in Ihrem Haus jetzt fällig ist, sagt das Baujahr. Die Tabelle nennt je Bauzeit die Leitung, den Befund von heute und unseren ersten Schritt.
Strangprüfung je Haus, vor dem nächsten Bruch
Für Verwaltungen und Eigentümergemeinschaften prüfen wir die Stränge eines Hauses, bevor der nächste bricht: Baujahr und Material je Strang, Druckprobe je Abschnitt, Endoskop im Schlitz oder Schacht, Fotos der Abzweige, ein Blatt je Haus mit der Reihenfolge, in der die Stränge fällig werden. Das ist ein Angebot mit festem Umfang, und es ersetzt die dritte Notfalltrocknung im selben Strang durch einen geplanten Termin.
Bad, Hausstation und Steigstrang
Das Hamburger Bad
Viele Altbauwohnungen wurden geteilt, und das Bad kam in eine frühere Kammer, auf die Balkendecke, ohne Gefälle und ohne Abdichtung unter den Fliesen. Die Silikonfuge zwischen Wanne und Wand ist dort die einzige Sperre, und sie hält einige Jahre. Danach drückt jeder Duschgang Wasser in den Fehlboden, und unten erscheint der Fleck am Stuck. Für die Versicherung ist das meist kein Leitungswasserschaden, denn es tritt kein Wasser aus einer Leitung aus, es läuft aus der Dusche über eine undichte Fuge. Die Trocknung bezahlt dann oft der Eigentümer, und die dritte Trocknung ändert nichts an der Ursache.
Unsere Lösung ist die Badsanierung mit Abdichtung im Verbund: Fliesen und Estrich auf der Decke herunter, Decke trocknen, Abdichtung flächig mit Dichtband in alle Ecken und an die Wanne, neue Fliesen, eigene Absperrung für das Bad. Danach ist die Fuge nur noch Optik.
Fernwärme und Hausstation
Hamburg hat eines der größten Fernwärmenetze des Landes, rund 900 Kilometer allein im innerstädtischen Netz, über 540.000 versorgte Wohneinheiten und rund 13.000 Übergabestationen in den Kellern der Kunden, und in jedem angeschlossenen Haus steht die Hausstation: Übergabestation mit Zähler und Hauszentrale mit Regelung und Wärmetauscher. Sie ist eine eigene Leckquelle, und sie führt heißes Wasser unter Druck. Läuft es an Flanschen, Sicherheitsventil oder Ausdehnungsgefäß, gilt zuerst: Abstand halten, nicht in den Dampf greifen, Raum lüften, dann den Hausmeister. Welche Straße am Netz liegt, zeigt der Netzplan des Versorgers.
Die Zuständigkeit ist geteilt: Netz und Übergabestation gehören dem Versorger, die Hausanlage dahinter gehört dem Haus, die Grenze steht im Wärmeliefervertrag. Wir trocknen, was nass geworden ist, und sagen Ihnen vorher, auf welcher Seite der Grenze das Leck liegt, damit die Verwaltung die richtige Stelle beauftragt.
Großsiedlung und Hochhaus
Steilshoop, Mümmelmannsberg, Osdorfer Born, Kirchdorf-Süd und Neuwiedenthal sind in den 1960er und 1970er Jahren entstanden, und sie haben dieselbe Logik: ein Steigstrang über zehn und mehr Geschosse, Druckzonen im Hochhaus, Absperrung je Etage, Hausmeister mit Kellerschlüssel. Bricht er, sind mehrere Wohnungen übereinander nass, und die Trocknung läuft in fünf Wohnungen zugleich, mit einem Zähler je Wohnung, damit jeder Haushalt seinen Strom belegt bekommt. Geräte und Verdichter fahren mit dem Aufzug, die Schläuche bleiben aus dem Fluchtweg, und zur Nachtruhe drosseln wir, wo es die Messung erlaubt. Mit der Wohnungsgesellschaft vereinbaren wir einen Ansprechpartner und einen Rahmen, in dem gearbeitet wird.
Balkendecke, Strang und Bad: Fotos von Schäden, wie sie Etagenhäuser treffen
-
Erst der Rand an der Decke, dann die Balken dahinter: Die Öffnung bleibt so groß wie das nasse Feld -
Stahl rostet am Abzweig, Kupfer bekommt das winzige Loch im Schacht: Beide Stränge sind jetzt fällig -
Die Fuge ist die einzige Sperre, der Ablauf dahinter die zweite Quelle: Beides trifft die Decke darunter -
Unter dem Belag war der Estrich nass, der Verdichter zieht die Feuchte über Bohrungen aus der Dämmschicht -
Ablauf und Hebeanlage sind die tiefsten Punkte im Haus: Dort kommt Abwasser zurück, wenn der Kanal voll ist -
Unter der Dämmung bleibt das Leck lange unsichtbar, am Pressfitting spritzt es, sobald Druck anliegt
Die sechs Hamburger Fälle
Diese sechs Lagen sehen wir in der Stadt immer wieder. Wer in welchem Fall zahlt, steht weiter unten in der Übersicht.
1 Fleck an der Stuckdecke, das Leck liegt in der Wohnung darüber
Ein tropfender Abfluss oder eine undichte Duschfuge über Ihnen füllt den Fehlboden der Balkendecke. Der Lehmschlag hält das Wasser tagelang und gibt es Meter neben der Ursache am Stuck wieder ab. Geöffnet wird von unten, feldweise, der Stuck bleibt, wo er trocknet.
2 Steigstrang im Schacht bricht, mehrere Wohnungen nass
In Großsiedlung und Nachkriegsbau versorgt ein Strang alle Bäder übereinander. Reißt er, läuft das Wasser im Schacht bis in den Keller, und fünf Wohnungen melden zugleich einen Fleck. Der Hausmeister sperrt die Etage, wir orten von unten nach oben.
3 Dusche auf der Balkendecke ohne Abdichtung
Das Bad kam in den 1970er Jahren in eine frühere Kammer, die Silikonfuge ist die einzige Sperre. Jeder Duschgang drückt Wasser in die Decke. Das ist kein Leitungswasserschaden, und die Lösung heißt Abdichtung im Verbund statt dritter Trocknung.
4 Rückstau aus dem Mischwassersiel bei Starkregen
Ist das Siel voll, kommt Abwasser über Bodenablauf, Dusche oder Toilette im Keller zurück. Das Wasser ist keimbelastet, saugende Baustoffe kommen heraus, und ohne Rückstauklappe zahlt der Elementarbaustein oft nicht.
5 Qualmwasser und Grundwasser im Marschkeller
Hinter dem Deich steigt mit der Elbe das Grundwasser und drückt durch Sohle und Wandfuß. Alle Leitungen halten den Druck, der Keller ist trotzdem nass. Pumpen hilft nur kurz, getrocknet wird, wenn der Pegel gefallen ist.
6 Hausanschluss bricht am Übergang ins Haus
Auf weichem Boden setzt sich das Gebäude, die Erdleitung wird am Mauerdurchgang gestaucht und reißt. Die Wasseruhr steht, trotzdem wird die Kellerwand am Durchgang nass und vor dem Haus sackt der Boden. Vor dem Zähler ist der Versorger zuständig, dahinter das Haus.
Themen von A bis Z
Fachbegriffe zu diesen Fällen
Die 72-Stunden-Uhr für ein Hamburger Mehrfamilienhaus
- Stunde 0 Ihr Anruf. Wir fragen nach Strang, Hausmeister und Zugang und lassen den Strang am Telefon sperren.
- Stunde 1 Ankunft bei freier Strecke: Bergedorf nach 16 Minuten, Hamburg-Mitte nach 31, Eimsbüttel nach 37 Minuten.
- Stunde 2 Strom gesichert, Wasser aufgenommen, beide Wohnungen fotografiert, Zählerstand und Druck je Strang notiert.
- Tag 1 Ortung von unten nach oben: Druckprobe je Abschnitt, Endoskop im Schlitz oder Schacht, Feuchteprofil in Decke und Wand.
- Tag 2 Geräte stehen, jedes mit Zähler, der Lärm ist auf das Zimmer begrenzt, das die Turbine bekommt.
- Tag 3 Das Blatt geht an die Verwaltung: gesperrter Strang, betroffene Wohnungen, Werte, Fotos, Vorschlag für den Ortungstermin oben.
- Woche 2 Zwischenmessung, Geräte werden umgestellt oder reduziert.
- Woche 4 Freigabe: Die Werte stehen an zwei Terminen, Geräte raus, Zählerstände ins Protokoll.
- Woche 5 bis 7 Gewerke: Sanitär, Elektrik, Trockenbau, Fliesen, Maler, Boden, in dieser Reihenfolge.
- Übergabe Abnahme mit Ihnen und der Verwaltung, Bericht mit allen Werten, eine Rechnung.
Was sich verschiebt
Wird die Wohnung oben nicht geöffnet, verschiebt sich Tag 1 um die Zeit, die Verwaltung und Hausmeister für den Zugang brauchen, die Geräte unten laufen trotzdem ab Tag 2. Die Freigabe wartet, bis die Ursache oben beseitigt ist, sonst trocknen wir gegen das nächste Duschen. Eine Holzbalkendecke mit Lehmschlag verlängert die Zeit bis zur Freigabe, eine Dämmschicht unter dem Estrich verkürzt sie.
Was die Verwaltung am Morgen bekommt
So sieht das Blatt aus, das nach dem ersten Einsatz an die Verwaltung geht. Die Werte sind ein Beispiel, der Aufbau ist immer gleich.
STMB24, Einsatzbericht Nacht, Blatt 1
- Einsatz
- Rohrbruch Steigstrang Bad, Eingang links, gemeldet 22:40 Uhr, vor Ort 23:25 Uhr
- Gesperrt
- Strang 2 (Bäder links) im Keller, Haupthahn offen, Küchen und rechte Bäder versorgt
- Betroffene Wohnungen
- 3. OG links (Ursache), 2. OG links (Decke Bad und Flur), 1. OG links (Fleck Bad), Keller (Schacht)
- Zählerstand
- Hauptzähler 4.812,337 m³ um 23:30 Uhr, Sternrad steht nach Sperrung
- Druck je Strang
- Strang 1: 4,1 bar hält. Strang 2: 4,0 auf 2,3 bar in 15 Minuten. Strang 3: 4,1 bar hält
- Fotos
- je Raum zwei Fotos mit Uhrzeit, Zähler, Verteilung, Schacht im Keller, 18 Dateien im Anhang
- Nächster Schritt
- Ortung von unten nach oben am Folgetag ab 8 Uhr, Zugang 3. OG links über Hausmeister, Geräte ab Tag 2
Beispielwerte. Das Blatt geht am Morgen nach dem Einsatz an Verwaltung und Eigentümer.
Wer zahlt was: die sechs Hamburger Fälle
In der Regel, nicht in jedem Vertrag. Der Bericht ordnet die Leckstelle einer Partei zu, und mit dieser Zuordnung reichen Sie den Schaden ein.
Was eine Sanierung kostet, und wer es in der Regel trägt
Beträge nennen wir nach der Aufnahme vor Ort, nicht hier, denn der Preis hängt an Fläche, Bauteil und Laufzeit. Was wir hier sagen können: Jede Position steht einzeln im Angebot, vor jedem Schritt sprechen wir mit Ihnen, und niemand fährt dreimal an, weil Ortung, Trocknung und Gewerke aus einem Haus kommen.
Logistik in der Großstadt
Halteverbotszone
Für Container und mehrtägige Einsätze beantragt der Betrieb die Zone über das Serviceportal der Stadt, mindestens 14 Tage vorher, die Schilder stehen vier Tage vor dem Termin. Für den Notdienst in der Nacht reicht die Ladezone, danach planen wir um.
Anwohnerparken
In Bewohnerparkgebieten wie Eimsbüttel, Ottensen oder der Neustadt parken wir gebührenpflichtig oder mit Ausnahmegenehmigung, die Geräte kommen per Sackkarre durch den Hauseingang.
Container
Im Innenhof, wenn die Durchfahrt es zulässt, sonst auf der Straße mit Halteverbot. Schutt aus dem vierten Stock geht in Säcken über das Treppenhaus.
Treppenhaus ohne Aufzug
Verdichter und Trockner werden getragen, der Weg wird mit Vlies ausgelegt, der Schlauch läuft außen am Geländer. Nichts steht im Fluchtweg, keine Kabel über Stufen.
Nachtruhe
Ab 22 Uhr drosseln wir Geräte, deren Messwerte es erlauben, und stellen die Turbine in das Zimmer, das am weitesten vom Schlafzimmer liegt.
Denkmalschutz
In Rotklinkerquartieren, in der Speicherstadt und bei geschützten Fassaden gehen Öffnungen nur innen und so klein wie möglich. Größere Eingriffe stimmt die Verwaltung vorher mit dem Denkmalschutzamt ab, wir liefern die Beschreibung.
Fußgängerzone
Anlieferung in der Mönckebergstraße, in Ottensen oder in der Altstadt nur in den Lieferzeiten, die der Bezirk vorgibt. Geräte für Läden kommen vor Ladenöffnung.
Zugang und Schlüssel
Hausmeister, Verwaltung oder ein Nachbar mit Schlüssel übergibt den Zugang zu Keller und Wohnung. Wir fotografieren jeden Raum beim Betreten und beim Verlassen.
Der Nachbar oben macht nicht auf
- Klingeln, klopfen, Zettel
Mit Uhrzeit und Ihrer Nummer an der Tür. Viele Lecks laufen, während niemand zu Hause ist.
- Verwaltung oder Vermieter
Die Verwaltung hat die Kontaktdaten der Partei oben und meist eine Notfallnummer. Sie veranlasst die Sperrung des Strangs über den Hausmeister.
- Hausmeister sperrt den Strang
Im Keller lässt sich der Strang der Bäder links oder rechts einzeln schließen. Das stoppt das Wasser, ohne dass jemand die Wohnung oben betritt.
- Notfallzugang der Verwaltung
Einige Verwaltungen haben einen hinterlegten Schlüssel oder eine Vereinbarung für Notfälle. Sie entscheiden, ob und wann geöffnet wird.
- Feuerwehr bei laufendem Wasser
Läuft es weiter und niemand ist erreichbar, öffnet die Feuerwehr die Wohnung. Eine fremde Tür öffnet sonst niemand, auch wir nicht.
Wohnen während der Trocknung in der Stadtwohnung
Die Geräte sind hörbar, sie wärmen den Raum, und sie brauchen Strom aus Ihrer Wohnung, den der Zähler am Gerät belegt. Wir planen mit Ihnen, welches Zimmer die Turbine bekommt, meist der Raum, der am weitesten von Schlafzimmer, Kinderzimmer und Schreibtisch liegt, und wir legen die Schläuche so, dass Wege frei bleiben. Homeoffice geht in den meisten Fällen weiter, mit geschlossener Tür zum Trocknungsraum. Für einen vorübergehenden Auszug sprechen großflächige Schäden, Schimmel oder der Ausfall von Bad und Küche zugleich; ob Ihr Vertrag ein Hotel trägt, steht in der Police, und ob eine Mietminderung in Frage kommt, klären Mieter mit dem Vermieter. Wir nennen beides nur, entscheiden Sie.
Unsere Regeln
Was wir in Hamburg nicht tun
- Keine Geräte vor der Messung: Erst das Feuchteprofil, dann steht fest, wie viele Geräte wohin gehören.
- Kein Stemmen auf Verdacht: Die Wand geht erst auf, wenn Druckprobe und Ortung dieselbe Stelle nennen.
- Keine Trocknung gegen Grundwasser: Steht der Pegel, warten wir, sonst läuft der Keller wieder voll.
- Keine Rechnung, die der Sachbearbeiter nicht lesen kann: Jede Position mit Menge, Dauer und Raum.
Boden und Wasser von außen
Hamburg steht auf zwei Böden. Die Geest im Norden und Westen ist sandig, Regen versickert, Keller bleiben meist trocken. Die Marsch entlang der Elbe, in Wilhelmsburg, auf der Veddel, in Finkenwerder und in den Vier- und Marschlanden, liegt tief und weich: Häuser setzen sich, Hausanschlüsse brechen am Übergang ins Gebäude, und das Grundwasser steht nah unter der Kellersohle.
Das Siel ist die zweite Quelle von außen. In der Innenstadt und in Teilen von Altona, des Hafens und Bergedorfs läuft Regen und Abwasser im Mischwassersiel, rund 1.200 von insgesamt 5.500 Kilometern Siel, der übrige Teil der Stadt entwässert getrennt. Ein Mischwassersiel lässt sich nicht für den stärksten Regen auslegen. Ist es voll, steigt das Wasser bis zur Rückstauebene, in Hamburg die Straßenhöhe an der Stelle, an der Ihr Haus ans Siel angeschlossen ist, und jeder Ablauf im Keller darunter wird zur Quelle. Eine Rückstauklappe hält das Abwasser draußen, wenn sie gewartet ist, und viele Verträge mit dem Baustein Elementarschäden zahlen den Rückstau nur mit einer eingebauten Sicherung.
In den Vier- und Marschlanden und auf der Elbinsel kommt bei hohem Elbwasser Qualmwasser durch den Untergrund hinter den Deich, es steigt in Gräben und Kellern schon Tage vor dem Scheitel des Hochwassers und fällt erst mit dem Pegel. Am Elbhang von Blankenese bis Övelgönne läuft Schichtenwasser auf dem Mergel am Haus entlang und drückt an der bergseitigen Kellerwand ein. Die Sturmflut vom Februar 1962 mit über 60 Deichbrüchen und 315 Toten in Hamburg, die meisten in Wilhelmsburg, ist der Grund, warum die Stadt heute hinter einer durchgehenden Hochwasserschutzlinie liegt. Für den einzelnen Keller zählt im Alltag, was von unten und von der Seite kommt.
Für die Versicherung ist Wasser von außen ein anderer Fall als Leitungswasser: Grund- und Qualmwasser durch Sohle und Wand schließen die meisten Verträge auch mit Elementarbaustein aus, Rückstau und Überschwemmung deckt nur dieser Baustein. Unser Bericht nennt die Herkunft, und wir trocknen keinen Keller gegen den Boden, solange der Pegel steht. Von den sechs Hamburger Fällen ist dieser im Alltag der seltenste.
Häufige Fragen zum Wasserschaden in Hamburg
Wer zahlt den Wasserschaden in einer Hamburger Mietwohnung?
Das Gebäude trägt die Wohngebäudeversicherung des Eigentümers, Ihre Einrichtung Ihre Hausratversicherung. Hat ein Mieter den Schaden verursacht, etwa mit einem offenen Hahn oder einem geplatzten Waschmaschinenschlauch, kommt seine Haftpflicht ins Spiel. Die Meldung an Vermieter oder Verwaltung ist nach dem Absperren der erste Schritt, denn die Sanierung beauftragt der Eigentümer.
Wann ist der Notdienst in Hamburg bei mir, wenn ich jetzt anrufe?
Die A 25 führt von Geesthacht ohne Ortsdurchfahrt bis zum Horner Kreisel, Bergedorf liegt am Weg, Mitte und Wandsbek dahinter, Altona, Eimsbüttel und Harburg brauchen die Elbbrücken oder den Ring. Die Minuten je Bezirk stehen unten in der Tabelle, gemessen bei freier Strecke. Die Zeit für heute nennen wir am Telefon, bis dahin sperrt der Hausmeister den Strang.
Der Fleck ist an meiner Decke, aber der Nachbar oben sagt, bei ihm sei alles trocken. Wer hat recht?
Beide können recht haben. In der Holzbalkendecke läuft das Wasser im Fehlboden waagerecht weiter, und der Fleck liegt oft mehrere Meter neben der Ursache, manchmal unter dem Nachbarzimmer. Oben ist der Boden trocken, weil das Wasser unter den Dielen längst weg ist. Die Messung von unten durch kleine Bohrungen zeigt, wo das Feld am nassesten ist.
Wie viele Wochen dauert in Hamburg die Trocknung nach dem Wasserschaden?
Eine Dämmschicht unter dem Estrich braucht meist einige Wochen, eine Holzbalkendecke mit Lehmschlag länger, weil sie langsam trocknen muss, sonst reißen Stuck und Balken. Bimsschüttung im Nachkriegsbau liegt dazwischen. Das Ende bestimmt die Messung: Stehen die Werte an zwei Terminen, kommen die Geräte raus, und die Gewerke beginnen. Die Uhr unten zeigt den Ablauf für ein Mehrfamilienhaus.
Was kostet ein Wasserschaden in Hamburg, und wer trägt die Trocknung?
Den Betrag bestimmen Fläche, Bauteil und die Zeit, in der das Wasser lief, nicht die Postleitzahl. Ein Leck über verklebtem Parkett im Altbau kostet anders als eines auf Fliesen im Neubau. Bei einem gedeckten Leitungswasserschaden trägt der Versicherer Ortung, Trocknung und Strom in der Regel, und wir rechnen auf Wunsch mit ihm ab. Welche Position wer trägt, zeigt die Übersicht weiter unten, und vor jedem Schritt sprechen wir mit Ihnen.
Warum steht bei einem Wasserschaden in Hamburg die Verwaltung an erster Stelle?
Weil die meisten Wasserschäden in der Stadt Mietshäuser treffen, in denen der Strang zum Gebäude gehört und die Wohnung oben jemand anderem. Die Verwaltung lässt sperren, kennt die Kontaktdaten der Partei oben, beauftragt die Sanierung und meldet den Schaden dem Gebäudeversicherer. Ohne Zugang zur Ursache trocknen wir gegen das nächste Duschen. Darum erzeugt diese Seite den Meldungstext, bevor Sie aufräumen.
Was macht der Hausmeister beim Wasserschaden in einem Hamburger Mietshaus?
Er ist die schnellste Hand am Strang. Im Keller schließt er den Abschnitt, der zur nassen Wohnung führt, und das Wasser hört auf, bevor jemand von außen da ist. Er hat den Kellerschlüssel, kennt die Verteilung und oft die Partei oben. Darum fragen wir am Telefon zuerst nach ihm, und wer ihn nicht erreicht, ruft die Verwaltung, die seine Nummer hat. Unser Fachbetrieb übernimmt danach Ortung, Trocknung und Bericht.
Zahlt in Hamburg die Versicherung den Rückstau aus dem Siel auch ohne Rückstauklappe?
Oft nicht. Rückstau gehört zum Baustein Elementarschäden, und dort steht in vielen Verträgen die Bedingung: eine eingebaute, gewartete Rückstausicherung am tiefsten Ablauf. Fehlt sie oder hängt sie offen, kürzt der Versicherer oder lehnt ab. Im Bericht stehen Herkunft des Wassers und Zustand der Klappe mit Foto, und Eigentümer oder Verwaltung reichen ihn mit der Meldung ein. Die Klappe nachzurüsten ist danach der erste Schritt.
Woran erkenne ich in Hamburg, ob das Wasser aus der Fernwärme kommt?
Am Ort und an der Wärme. Fernwärmewasser ist heiß, es dampft, und die Stelle liegt im Keller an der Hausstation oder an einem Heizstrang, nicht im Bad. Fällt zugleich der Druck am Manometer der Hausstation, verliert der Heizkreis. Dann Abstand halten, nicht in den Dampf greifen, den Hausmeister rufen. Ob Versorger oder Haus zuständig ist, entscheidet die Seite der Übergabestation, auf der das Leck liegt.
Darf ich in meiner Hamburger Altbauwohnung die Decke selbst öffnen, wenn es tropft?
Besser nicht. Die Holzbalkendecke führt das Wasser im Fehlboden weiter, und die Stelle, an der es tropft, ist selten die Stelle, an der es nass ist. Wer dort aufschneidet, trifft Schüttung und Stuck und findet kein Leck. Stellen Sie einen Eimer unter, fotografieren Sie den Fleck mit Uhrzeit und lassen Sie den Strang sperren. Geöffnet wird ein Feld, nachdem die Messung von unten das nasseste genannt hat.
Fahrzeit ab Geesthacht in die Bezirke
Gemessen bei freier Strecke bis zur Mitte des Bezirks, im Berufsverkehr und auf den Elbbrücken entsprechend länger. Der Notruf gilt in jedem Bezirk rund um die Uhr. Eigene Seiten der Bezirke folgen.
24h-Notruf, auch am Wochenende und an Feiertagen
Wasser im Haus? Rufen Sie jetzt an.
Wir klären die Lage am Telefon und kommen zur Schadensaufnahme.