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Einsatzgebiet der STMB24: dunkle Landkarte mit Hamburg, Berlin und dem Straßennetz in Norddeutschland

STMB24 Einsatzgebiete

Von Geesthacht bei Hamburg und Grömitz an der Ostsee aus, dazu in Berlin und Brandenburg: Hier steht, wo wir im Einsatz sind und was die Orte baulich besonders macht.

Andre Wengorra, Geschäftsführer der STMB24Von Andre Wengorra, Geschäftsführer

STMB24

Standorte

Einsatzorte nach Bundesland

Die Einsatzgebiete

  • Standort mit Werkstatt und Gerätepark
  • Einsatzort mit eigener Seite

So ist das Einsatzgebiet aufgebaut

Unser Einsatzgebiet besteht aus zwei Standorten mit den Orten, die von dort aus verlässlich zu erreichen sind, und aus Berlin mit dem angrenzenden Brandenburg. Geesthacht versorgt Hamburg, das Herzogtum Lauenburg, Stormarn und den Raum Lüneburg. Grömitz versorgt die Ostseeküste zwischen Heiligenhafen und Lübeck. In Berlin arbeiten wir im Südwesten und Süden der Hauptstadt bis Potsdam. Im Norden gehört jeder Ort zu dem Standort, der ihn am schnellsten erreicht. Aus dieser Zuordnung ergeben sich die Entfernung und die Fahrzeit, die bei diesen Orten stehen.

Was die Fahrzeit bedeutet

Neben den Orten, die zu einem Standort gehören, steht eine Fahrzeit. Sie gilt für die Strecke vom Standort bis in den Ort bei freier Straße und ist für alle diese Orte nach demselben Verfahren ermittelt. Bei den Orten in Berlin und Brandenburg steht keine Fahrzeit. Im Berufsverkehr, an Sommerwochenenden an der Küste und bei Sperrungen dauert es länger. Wir nennen diese Zahl, weil Sie damit mehr anfangen können als mit einem pauschalen Versprechen. Wann wir tatsächlich bei Ihnen sind, sagen wir Ihnen in jedem Fall am Telefon.

Der 24-Stunden-Notruf gilt im gesamten Einsatzgebiet, auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen. Eine Grenze bei der Fahrzeit gibt es dafür nicht. Das gilt für Privathaushalte genauso wie für Hausverwaltungen und Gewerbe. Bei weiter entfernten Orten dauert die Anfahrt entsprechend länger. Bis wir da sind, erklären wir Ihnen am Telefon, was Sie selbst tun können: Wasser absperren, Strom in den nassen Räumen abschalten, Fotos machen.

Mieter, Eigentümer und Verwaltungen

In den Mietshäusern von Hamburg und Berlin sind an einem Schaden schnell mehrere Parteien beteiligt: Mieter, Vermieter oder Verwaltung, die Wohngebäudeversicherung und die Hausratversicherung. Wer wen informieren muss und welche Fristen gelten, steht in unserem Text Wasserschaden in der Mietwohnung. Für Hausverwaltungen gibt es in vielen Orten eine eigene Seite, die den Objektbestand vor Ort beschreibt.

Dauer und nächste Schritte

Eine Frage kommt aus jedem Ort: wie lange es dauert. Das hängt am Bauteil und an der Wassermenge, kaum am Ort. Eine Dämmschicht unter dem Estrich trocknet anders als eine nasse Wand, und Holzbalkendecken trocknen wir langsamer als Beton. Die Spannen und die Gründe dafür stehen in unserem Text darüber, wie lange die Trocknung nach einem Wasserschaden dauert. Gemessen wird bis zu einem vorher festgelegten Zielwert, und erst danach beginnt der Wiederaufbau.

Steht Ihr Ort nicht in der Liste, hat er nur noch keine eigene Seite. Die Liste wächst. Rufen Sie an und nennen Sie uns Ort und Schaden, dann sagen wir Ihnen, welcher Standort zuständig ist und wann wir kommen können.

Warum jede Region anders ist

Ein Wasserschaden verläuft in jedem Haus so, wie es gebaut ist. In den Gründerzeitvierteln von Hamburg und Berlin stehen fünfgeschossige Blöcke mit Vorderhaus, Seitenflügel und Hof. Zwischen den Geschossen liegt dort meist eine Holzbalkendecke mit Blindboden und Schüttung. Wasser aus der Wohnung darüber verteilt sich in dieser Schüttung, bevor unten der erste Fleck erscheint. In Lüneburg und Potsdam kommen Gewölbekeller und gemauerte Keller ohne Sperrschicht dazu.

Im Hamburger Umland, etwa in Ahrensburg, prägen unterkellerte Ein- und Zweifamilienhäuser der 1950er bis 1970er Jahre viele Wohnquartiere. Dort liegen oft noch verzinkte Stahlleitungen und frühes Kupfer aus der Bauzeit. In den Neubaugebieten finden wir Verbundrohr, Fußbodenheizung und schwimmenden Estrich auf Dämmung. Ein Leck zeigt sich dort am fallenden Anlagendruck, und das Wasser steht unsichtbar in der Dämmschicht.

An der Ostsee kommt das Wasser aus mehr Richtungen. Ferienwohnungen und Ferienhäuser stehen im Winter oft wochenlang leer, und ein Leck läuft dann Tage statt Minuten. Nach einer Sturmflut bleibt Salz im Mauerwerk zurück. Es zieht Feuchte aus der Luft und sprengt beim Kristallisieren Putz und Fugen ab, auch wenn die Wand längst trocken aussieht. Was das für die Sanierung bedeutet, steht unter Salzausblühungen. In Küstenorten trocknen wir deshalb gedrosselt und auf einen gemessenen Zielwert.

In den Elbmarschen südlich von Hamburg und in Orten an Seen und Binnenwasser, etwa Ratzeburg oder Neustadt in Holstein, liegen Kellersohlen nah am Grundwasser. Feuchte von außen gehört dort zum Bestand. Ob ein nasser Keller von einer Leitung kommt oder aus dem Boden, lässt sich nur durch Messung trennen, und davon hängt ab, welche Versicherung zuständig ist.

Was auf den Ortsseiten steht

Hinter jedem Ort oben steht eine eigene Seite. Sie beginnt mit Anfahrt, Entfernung und Fahrzeit, beschreibt die Bausubstanz nach Ortslagen und Bauzeiten und nennt die Schadensbilder, die für den Ort typisch sind. Dazu kommen die Fragen aus dem Ort mit unseren Antworten. Für viele Orte gibt es darunter je Leistung eine weitere Seite, vom Notdienst über die Bautrocknung bis zu den Ausbaugewerken. Ein Beispiel dafür ist die Seite Leckortung in Lübeck.

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