Wasserschadensanierung
Eine Wasserschadensanierung umfasst vier Schritte: Wasser stoppen und die Ursache finden, durchfeuchtete Bauteile technisch trocknen, Schimmel und beschädigtes Material entfernen, die Räume wiederherstellen. STMB24 übernimmt alle vier mit eigenen Handwerkern, dokumentiert den Wasserschaden für die Versicherung und ist bei akuten Schäden rund um die Uhr über den Notruf erreichbar.
- Erreichbarkeit
- 24 Stunden, 7 TageNotruf im gesamten Einsatzgebiet
- Leistungsumfang
- Ortung, Trocknung, Wiederaufbaueigene Handwerker aller Gewerke
- Kostenträger
- meist die VersicherungWohngebäude und Hausrat, je nach Schaden
- Dokumentation
- Fotos, Messwerte, Protokolleaufbereitet für den Versicherer
- Trocknungsdauer
- üblich zwei bis vier Wochenabhängig von Bauteil und Wassermenge
- Standorte
- Geesthacht, Grömitz
Was eine Wasserschadensanierung umfasst
Eine Wasserschadensanierung ist mehr als das Aufstellen von Trocknungsgeräten. Die Beseitigung des Wasserschadens beginnt mit der Frage, woher das Wasser kommt, und endet erst, wenn der Raum wieder so nutzbar ist wie vorher. Dazwischen liegen vier Aufgaben, die aufeinander aufbauen: die Ursache finden und abstellen, die durchfeuchteten Bauteile technisch trocknen, beschädigtes und belastetes Material entfernen, die Räume wiederherstellen.
Viele Firmen decken nur einen Teil davon ab. Der Trocknungsbetrieb stellt Geräte auf, für den Boden kommt ein Bodenleger, für das Bad ein Installateur, für die Wände ein Maler, und die Abstimmung bleibt bei Ihnen. STMB24 ist aus einem Malereibetrieb und einem Trocknungsbetrieb entstanden und führt heute als Fachbetrieb alle Schritte mit eigenen Mitarbeitern aus. Wenn Sie einen Wasserschaden beseitigen lassen, haben Sie vom ersten Anruf bis zur Abnahme einen Ansprechpartner, der den Fall kennt.
Typische Anlässe für eine Sanierung nach einem Wasserschaden:
- Rohrbruch oder undichte Leitung in Wand, Boden oder Decke
- defekte Anschlüsse an Waschmaschine, Spülmaschine oder Boiler
- undichte Fugen und Abdichtungen in Bad und Dusche
- Rückstau aus dem Kanal und Wasser im Keller nach Starkregen
- Löschwasser nach einem Brand
- Feuchtigkeit in Wänden ohne erkennbare Quelle
Ablauf der Wasserschadensanierung in sechs Schritten
Jeder Wasserschaden ist anders, die Reihenfolge einer Wasserschadensanierung bleibt gleich. Sie verhindert, dass getrocknet wird, solange noch Wasser nachläuft, und dass neue Beläge auf einen Untergrund kommen, der noch feucht ist.
Von der Meldung bis zur Abnahme
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Schritt 1
Anruf und erste Einschätzung
Am Telefon klären wir, ob noch Wasser läuft, ob Strom betroffen ist und ob sofort jemand kommen muss. Im Eilfall fährt der Notdienst los, sonst vereinbaren wir einen Termin zur Schadensaufnahme.
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Schritt 2
Schadensaufnahme vor Ort
Wir sehen uns das Ausmaß des Wasserschadens an, messen die Feuchtigkeit in Wänden, Böden und Decken, fotografieren und halten fest, welche Bauteile betroffen sind. Daraus entsteht das Angebot, getrennt nach Versicherungsleistung und eigenen Wünschen.
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Schritt 3
Ursache finden und abstellen
Ist die Quelle unklar, finden wir das Leck mit einer Leckortung, ohne Wände und Böden großflächig zu öffnen. Die undichte Stelle wird repariert, bevor ein Gerät läuft.
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Schritt 4
Technische Trocknung
Je nach Bauteil trocknen wir die Raumluft, die Dämmschicht unter dem Estrich oder Hohlräume in Decken und Wänden. Kontrollmessungen zeigen den Verlauf, das Protokoll belegt das Ergebnis.
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Schritt 5
Rückbau und Schimmelsanierung
Material, das sich nicht trocknen lässt oder von Schimmel befallen ist, bauen wir aus und entsorgen es. Befallene Flächen werden fachgerecht behandelt.
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Schritt 6
Wiederherstellung und Abnahme
Estrich, Bodenbelag, Fliesen, Trockenbau, Anstrich, Sanitär und Elektrik stellen unsere eigenen Handwerker wieder her. Am Ende gehen wir die Sanierung gemeinsam mit Ihnen durch.
Wie lange die Sanierung dauert, bestimmt vor allem die Trocknung. Für eine nasse Dämmschicht unter dem Estrich sind in der Branche etwa zwei bis vier Wochen üblich, eine oberflächlich feuchte Wand braucht deutlich weniger, eine Holzbalkendecke mit Schüttung oft mehr. Die Wiederherstellung planen wir schon während der Trocknung, damit zwischen den Schritten keine Wochen ungenutzt vergehen.
Leckortung: erst die Ursache, dann die Trocknung
Solange die Ursache des Wasserschadens offen ist, hat die Trocknung keinen Sinn. Bei einem sichtbaren Rohrbruch ist die Sache klar, bei einem feuchten Fleck ohne erkennbare Quelle beginnt die Leckageortung, kurz Leckortung: Eine Druckprobe zeigt, ob eine Leitung undicht ist, ein Feuchteprofil zeigt, wo das Wasser steht, und die Ortung findet die Stelle, ohne dass Wände und Böden großflächig geöffnet werden.
Bei Leitungen unter Druck gibt der Wasserzähler oft den ersten Hinweis: Läuft er, obwohl alle Hähne geschlossen sind, verliert das System Wasser. Bei Abwasserleitungen, Abdichtungen in der Dusche oder eindringendem Regenwasser fehlt dieses Signal, hier führen Feuchtigkeitsmessung, Wärmebild, Färbemittel oder Kamera zur Quelle. Welches Verfahren passt, entscheiden wir nach dem Schadensbild vor Ort.
Welche Trocknung zu welchem Bauteil passt
Nach der Reparatur beginnt die technische Trocknung, im Handwerk auch Bautrocknung genannt. Offene Fenster und eine aufgedrehte Heizung reichen dafür nicht aus, weil das Wasser in Schichten sitzt, die keine Raumluft erreicht: in der Dämmung unter dem Estrich, in der Schüttung einer Holzbalkendecke, im Kern eines Mauerwerks. Für jedes dieser Bauteile gibt es ein eigenes Verfahren.
Während der Bautrocknung laufen die Geräte durchgehend, auch nachts. Wir stellen sie so auf, dass die Räume möglichst nutzbar bleiben, und setzen bei Bedarf HEPA-Filter ein, die Staub und Sporen aus der Prozessluft halten. Den Stromverbrauch halten wir mit Zählerständen fest, damit Sie ihn bei der Versicherung geltend machen können.
Trocken ist ein Bauteil erst, wenn die Messwerte es zeigen. Wir messen zu Beginn, zwischendurch und am Ende, vergleichen mit einer trockenen Stelle im selben Gebäude und bauen die Geräte erst ab, wenn die Werte übereinstimmen. Das Trocknungsprotokoll mit allen Messungen bekommen Sie und auf Wunsch Ihr Versicherer.
Schimmel nach dem Wasserschaden verhindern
Feuchtigkeit, die in Bauteilen bleibt, greift die Bausubstanz an und wird innerhalb weniger Tage zum Nährboden für Schimmel. Das Risiko steigt mit jeder Woche, in der ein Wasserschaden unentdeckt bleibt oder eine Trocknung aufgeschoben wird. Wer der Schimmelbildung vorbeugen will, sollte früh messen und trocknen lassen. Betroffen sind zuerst Materialien, die Wasser aufsaugen und organische Bestandteile enthalten: Tapeten, Gipskarton, Holz, Dämmstoffe, Teppich und Laminat.
Bei der Schadensaufnahme prüfen wir auch verdeckte Stellen: hinter Sockelleisten, unter Bodenbelägen, in Vorwänden und hinter Einbauschränken. Finden wir Befall, trennen wir den Bereich ab, entfernen das befallene Material und reinigen die angrenzenden Flächen. Erst danach läuft die Trocknung weiter, damit keine Sporen im Haus verteilt werden. Größere Befälle sanieren wir nach den anerkannten Regeln der Schimmelpilzsanierung, mit Schutzausrüstung und staubdichter Abschottung.
Wiederherstellung mit eigenen Gewerken
Nach der Trocknung sieht ein Raum selten aus wie vorher. Böden sind geöffnet, Fliesen entnommen, Wände fleckig, Küchen und Bäder ausgebaut. Für die Wiederherstellung arbeiten bei uns Maler, Bodenleger, Fliesenleger, Trockenbauer, Tischler, Installateure und Elektriker im eigenen Haus. Sie haben einen Terminplan und eine Rechnung, und kein Gewerk wartet auf ein anderes, das von außen kommt.
- Estrich und Bodenbeläge: Bohrlöcher schließen, Parkett, Laminat, Vinyl und Teppich neu verlegen
- Fliesen: entnommene Fliesen ersetzen, Bäder und Küchen neu fliesen
- Trockenbau: Vorwände, Decken und Verkleidungen schließen
- Maler: Flecken sperren, spachteln, tapezieren, streichen
- Sanitär und Heizung: Leitungen erneuern, Bäder wieder anschließen
- Elektro: durchfeuchtete Leitungen, Dosen und Geräte prüfen und ersetzen
- Tischler: Türen, Zargen, Küchen und Einbauten richten oder erneuern
Wer ohnehin saniert, nutzt die Wasserschadensanierung oft für eine Verbesserung: ein anderer Bodenbelag, ein barrierearmes Bad, neue Türen. Die Versicherung ersetzt den Zustand vor dem Wasserschaden, den Mehrpreis für Ihre Wünsche weisen wir im Angebot getrennt aus. So bleibt die Abrechnung mit dem Versicherer sauber, und Sie bekommen das Ergebnis, das Sie sich vorstellen.
Versicherung, Kosten und Dokumentation
Einen Leitungswasserschaden am Gebäude trägt in der Regel die Wohngebäudeversicherung (kurz Gebäudeversicherung), Schäden an Möbeln und Einrichtung die Hausratversicherung. Bruchschäden an Leitungen im Gebäude sind nach den üblichen Bedingungen mitversichert. Wasser von außen, etwa durch Starkregen, Hochwasser oder Rückstau, ist nur mit dem Baustein Elementarschäden gedeckt, eine Sturmflut in der Regel auch damit nicht. Mieter melden den Wasserschaden zusätzlich dem Vermieter, denn das Gebäude ist über dessen Vertrag versichert.
Melden Sie den Schaden Ihrer Versicherung so früh wie möglich und dokumentieren Sie ihn mit Fotos, bevor aufgeräumt wird. Als Versicherungsnehmer sind Sie verpflichtet, den Schaden klein zu halten: Wasser abstellen, aufnehmen, Einrichtung sichern. Sofortmaßnahmen dieser Art dürfen Sie veranlassen, ohne auf eine Freigabe zu warten. Größere Arbeiten stimmen wir vorab mit dem Versicherer oder dessen Regulierer ab.
Unsere Dokumentation ist auf diesen Weg ausgelegt: Fotos vom Schadensbild, Messprotokolle, Ortungsbericht, Trocknungsprotokoll mit Zählerständen und ein Angebot, das die Positionen nachvollziehbar trennt. Die Abrechnung führen wir, wenn Sie das möchten, direkt mit dem Versicherer. Die Kosten einer Wasserschadensanierung hängen von Fläche, Bauteil, Trocknungsdauer und dem Umfang der Wiederherstellung ab, eine seriöse Zahl gibt es erst nach der Schadensaufnahme.
Wenn es nicht warten kann: Sofortmaßnahmen und Notdienst
Manche Schäden dulden keinen Aufschub: ein geplatztes Rohr, Wasser, das aus der Decke tropft, ein vollgelaufener Keller. Bis wir da sind, können Sie selbst viel tun:
- Haupthahn schließen, bei Heizungswasser die Anlage abschalten
- Strom in den betroffenen Räumen an der Sicherung abschalten, nasse Geräte nicht berühren
- Wasser mit Tüchern, Eimern oder Nasssauger aufnehmen
- Möbel, Teppiche und Elektrogeräte aus dem Nassen holen
- Schaden fotografieren und die Nachbarn unter Ihnen informieren
Unser Notdienst ist rund um die Uhr erreichbar, an sieben Tagen in der Woche und im gesamten Einsatzgebiet. Er stoppt das Wasser, sichert Strom und Einrichtung, pumpt ab und leitet die ersten Trocknungsschritte ein. Die Schadensaufnahme für die Versicherung und die Planung der weiteren Arbeiten folgen am nächsten Werktag.
Wasserschadensanierung für Eigentümer, Mieter und Verwaltungen
Eigentümer, die einen Wasserschaden sanieren lassen, beauftragen uns direkt und bekommen die Unterlagen für ihre Wohngebäudeversicherung. Mieter rufen uns häufig als Erste an, weil sie den Schaden bemerken. Wir sichern dann die Schadenstelle und stimmen alles Weitere mit Vermieter oder Hausverwaltung ab.
Hausverwaltungen und Wohnungsunternehmen beauftragen uns mit der Wasserschadensanierung, weil ein Wasserschaden in einem Mehrfamilienhaus selten an einer Wohnungstür endet. Wir prüfen die Wohnungen darunter und daneben mit, koordinieren die Termine mit den Bewohnern und liefern je Einheit eine eigene Dokumentation. Für Gewerbeflächen planen wir die Sanierung so, dass der Betrieb möglichst weiterlaufen kann, notfalls abschnittsweise oder außerhalb der Öffnungszeiten.
Wir arbeiten von zwei Standorten aus: Geesthacht für Hamburg und das Umland an der Elbe, Grömitz für die Ostseeküste in Ostholstein. Auch in Berlin und im angrenzenden Brandenburg sind wir im Einsatz.
Wasserschadensanierung: Fotos von unseren Baustellen
Schnelle Hilfe rund um die Uhr
Ein geplatztes Rohr, ein Wassereinbruch oder ein übergelaufener Keller? Wir sind sofort für Sie da, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.
Wasserschadensanierung: häufige Fragen
Wie lange dauert eine Wasserschadensanierung?
Das hängt vor allem vom Bauteil ab. Eine oberflächlich feuchte Wand ist oft nach ein bis zwei Wochen trocken, bei nasser Dämmung unter dem Estrich rechnet man üblicherweise mit zwei bis vier Wochen, Holzbalkendecken und dickes Mauerwerk brauchen auch länger. Danach folgt die Wiederherstellung, deren Dauer vom Umfang abhängt. Einen belastbaren Zeitplan bekommen Sie nach der Schadensaufnahme, wenn die Messwerte vorliegen.
Wer bezahlt die Wasserschadensanierung?
Bei Leitungswasserschäden übernimmt meist die Wohngebäudeversicherung die Schäden am Haus und die Hausratversicherung die an der Einrichtung. Für Wasser von außen, etwa nach Starkregen oder Hochwasser, brauchen Sie den Zusatzbaustein Elementarschäden. Ohne Versicherungsschutz zahlt der Eigentümer, bei Verschulden eines Dritten dessen Haftpflichtversicherung. Wir trennen im Angebot, was zum Schaden gehört und was Ihr eigener Wunsch ist.
Kann ich während der Trocknung in der Wohnung bleiben?
In den meisten Fällen ja. Die Geräte laufen durchgehend und sind hörbar, vor allem nachts. Wir stellen sie so auf, dass Wege frei bleiben, und verlegen Schläuche möglichst an den Wänden entlang. Bei großflächigen Schäden, Schimmelbefall oder wenn Bad und Küche gleichzeitig ausfallen, kann ein vorübergehender Auszug sinnvoll sein. Ob die Versicherung eine Ersatzunterkunft trägt, steht in Ihrem Vertrag.
Wer trägt die Stromkosten der Trocknungsgeräte?
Trocknungsgeräte laufen über Wochen rund um die Uhr und verbrauchen entsprechend Strom. Ist der Schaden versichert, gehören diese Kosten dazu und werden in der Regel vom Versicherer erstattet. Wir notieren dafür die Zählerstände der Geräte bei Aufbau und Abbau und weisen den Verbrauch im Trocknungsprotokoll aus. Mieter reichen den Nachweis über den Vermieter oder dessen Versicherung ein.
Muss nach einem Wasserschaden der Estrich raus?
Meistens bleibt er liegen. Ist die Dämmschicht darunter nass, trocknen wir sie über kleine Bohrungen oder die Randfuge. Ausgebaut werden muss, wenn die Dämmung aus Material besteht, das sich nicht trocknen lässt, wenn Abwasser eingedrungen ist oder wenn der Estrich selbst zerstört ist. Das zeigt sich bei der Schadensaufnahme und an einer Probeöffnung.
Darf ich mit der Sanierung beginnen, bevor die Versicherung zugestimmt hat?
Maßnahmen, die den Schaden begrenzen, dürfen und müssen Sie sofort veranlassen: Wasser abstellen, abpumpen, Einrichtung sichern, Trocknung einleiten, wenn sonst Folgeschäden drohen. Fotografieren Sie vorher den Zustand. Mit Rückbau und Wiederherstellung warten Sie besser, bis der Versicherer den Schaden gesehen oder die Unterlagen freigegeben hat. Wir kennen die Abläufe der Versicherer und stimmen die Schritte mit dem Regulierer ab.
Woran erkenne ich, dass nach der Sanierung wirklich alles trocken ist?
Am Augenschein lässt es sich nicht beurteilen, eine Wand kann sich trocken anfühlen und im Kern noch nass sein. Klarheit bringt nur die Feuchtigkeitsmessung: Wir messen an festen Punkten vor, während und nach der Trocknung und vergleichen die Werte mit einem trockenen Bauteil im selben Haus. Erst wenn beide zusammenpassen, bauen wir ab. Die Messreihe steht im Trocknungsprotokoll, das Sie nach Abschluss bekommen.
Übernehmen Sie auch Wasserschäden, bei denen die Ursache unbekannt ist?
Ja, das ist einer der häufigsten Fälle. Ein feuchter Fleck, ein laufender Wasserzähler oder ein muffiger Geruch reichen als Anlass. Bei der Leckageortung grenzen wir die Quelle mit Feuchtemessung, Druckprobe und Ortungstechnik ein und öffnen erst dann gezielt an der Stelle, an der das Leck liegt. Der Ortungsbericht mit Fotos dient Ihrer Versicherung als Nachweis für Ursache und Schadensumfang.
Wer für Sie zuständig ist
Weitere Leistungen im Schadensfall
Dokumentation
Messprotokolle, Bilddokumentation, Einsatzberichte und Energieübersicht: alle Vorgänge sauber dokumentiert, zur Vorlage bei Gutachtern und Versicherungen.
Trocknungsgerät mieten
Moderner Maschinenpark zum Verleih, mit Beratung durch unser Fachpersonal zum passenden Gerät und Verfahren.