Ausgleichsmasse
Auch: Bodenausgleichsmasse, Ausgleichsspachtel
Eine Ausgleichsmasse ist eine Bodenspachtelmasse, mit der Unebenheiten und Höhenunterschiede im Untergrund ausgeglichen werden, bevor Bodenbelag, Parkett oder Fliesen darauf verlegt werden.[1][2] BauNetz Wissen ordnet ihr eine Auftragsdicke von 3 bis 10 mm je Arbeitsgang zu, dünnere Schichten gelten dort als Spachtelmasse, dickere als Nivelliermasse.[2] Welcher Bereich für ein bestimmtes Produkt zulässig ist, legt der Hersteller fest.[1]
So wird eine Ausgleichsmasse verarbeitet
Schematische Darstellung des Bodenaufbaus im Schnitt nach einem Wasserschaden: trocken gemessener Estrich, Randdämmstreifen, Grundierung, Eimer mit Rührwerk, selbstverlaufende Ausgleichsmasse mit Rakel und Stachelwalze, rechts der fertige Belag. Die Nummern folgen den Arbeitsschritten vom geprüften Untergrund bis zum geklebten Belag.
- Estrich trocken: Freigabe gemessen: Vor dem Spachteln muss der Untergrund so trocken sein, wie es die Normen des folgenden Gewerks verlangen, und tragfähig, sauber und weitgehend frei von alten Klebstoffresten. Nach einem Wasserschaden trocknen wir den Estrich, bis die Messwerte eine Freigabe zulassen.
- Grundierung vorab aufrollen: Im Normalfall wird grundiert, bevor die Masse kommt: Die Grundierung bindet Staub, gleicht die Saugfähigkeit aus und verbessert die Haftung. Eine Masse, die ohne Grundierung auskommt, muss der Hersteller eigens ausweisen.
- Anmischen: Wasser nach Herstellerangabe: Mineralische Massen werden mit klarem, kaltem Wasser im vorgegebenen Verhältnis klumpenfrei angerührt. Mit zu viel Wasser wird die Schicht weicher, trocknet langsamer und entmischt sich, und eine Masse, die schon anzieht, darf nicht mehr verdünnt werden.
- Selbstverlaufend, 3 bis 10 mm je Lage: Selbstverlaufende Massen werden ab 1 mm eingesetzt, als Ausgleichsmasse gelten 3 bis 10 mm je Arbeitsgang, dünner heißt Spachtelmasse, dicker Nivelliermasse. Verteilt wird mit der Rakel, die Verarbeitungszeit liegt meist bei 15 bis 45 Minuten, und jede Stelle braucht die Mindestdicke des Herstellers.
- Stachelwalze folgt bei Bedarf: Nach der Rakel kann eine Stachelwalze über die frische Schicht gehen, und die Fläche bleibt vor Sonne und Zugluft geschützt. Begehbar ist sie je nach Masse nach einer halben Stunde bis zu einigen Stunden, geschliffen wird möglichst früh und nicht zu fein.
- Randdämmstreifen an der Wand: Randdämmstreifen werden nach Herstellerangabe gesetzt, damit die Schicht frei schwinden und quellen kann. Je dicker die Schicht, desto größer die Spannungen, deshalb gilt die maximale Dicke, die der Hersteller nennt.
- Belegreif: Belag kleben: Schichten bis 3 mm sind unter normalen Bedingungen meist nach einem Tag belegreif, dickere Schichten brauchen mehr Zeit, kalte Böden und feuchte Luft bremsen. Gemessen wird die Belegreife hier nicht, danach kommt der Belag mit Klebstoff auf die fertige Fläche.
Wofür eine Ausgleichsmasse gebraucht wird
Nach dem TKB-Merkblatt 9 der Technischen Kommission Bauklebstoffe beeinflusst eine Spachtelschicht gezielt Gleichmäßigkeit, Ebenheit, Saugfähigkeit, Festigkeit und Haftfähigkeit der rohen Oberfläche und wird so zur Schnittstelle zwischen dem vorhandenen Untergrund und den Arbeiten an Bodenbelag, Parkett und Fliesen.[1] Für Bodenbelagsarbeiten nach DIN 18365 ist das Glätten des Untergrunds mit Spachtelmasse die Regelausführung, und das gehört schon in Planung und Ausschreibung.[1]
Neben der Ebenheit übernimmt die Schicht nach BauNetz Wissen weitere Aufgaben: Bei Dispersionsklebstoffen auf dichten Untergründen sorgt sie für eine gleichmäßige Saugfähigkeit, auf feuchtigkeitsempfindlichen Untergründen bildet sie eine wasserfeste Pufferschicht, und sie dient zum Füllen von Löchern, zum Anspachteln an angrenzende Bauteile und zum Herstellen von Gefälle.[2] Bei wasserbasierten Klebstoffen nimmt sie einen Teil des Wassers aus dem Klebstoff auf.[2] Estrichrisse kraftschlüssig zu schließen, kann eine Spachtelmasse nach dem Merkblatt dagegen nicht.[1]
Gebraucht wird eine Ausgleichsmasse auch, wenn nach einem Wasserschaden ein Boden neu belegt wird. Steht nach einem Rohrbruch noch Wasser in der Wohnung, werden zuerst die Sicherungen der betroffenen Räume ausgeschaltet, denn ein ausgeschaltetes Licht heißt nicht, dass Steckdosen und Leitungen im Raum stromlos sind. Hat der Verteilerkasten selbst Wasser abbekommen, bleibt der Raum zu, und gerufen werden die Feuerwehr oder der örtliche Netzbetreiber. Wer merkt, dass im Keller das Wasser weiter klettert, geht nicht mehr die Treppe hinab.
Spachtelmasse, Ausgleichsmasse, Nivelliermasse: die Schichtdicken
Spachtelmassen ist im Merkblatt der Oberbegriff für Produkte, die je nach Schichtdicke und Funktion auch Feinspachtelmasse, Ausgleichsmasse, Nivelliermasse, Glättmasse oder Füllmasse heißen.[1] Unterschieden werden selbstverlaufende Massen, die ab 1 mm Dicke eingesetzt werden können, und standfeste Reparaturmassen, mit denen Löcher, große Unebenheiten und Höhenunterschiede etwa an Treppenstufen gefüllt werden.[1]
Nach BauNetz Wissen, Spachtelmassen: Arten. Maßgeblich bleibt der Schichtdickenbereich, den der Hersteller für sein Produkt angibt.[2][1]
Wie viel Unebenheit sich ausgleichen lässt, hängt nach dem Merkblatt außer vom Produkt auch von der Arbeit ab, etwa vom teilflächigen Vorspachteln oder vom Spachteln in mehreren Lagen.[1] Bei höheren Schichtdicken kann die Masse nach Herstellerangabe mit Zusätzen wie Quarzsand gestreckt werden.[1] Den Verbrauch geben die Hersteller in Kilogramm je Quadratmeter und Millimeter erhärteter Schicht an, bei mineralischen Massen bezogen auf das Pulver ohne Wasser.[1]
Spachtelmassen bilden nach dem Merkblatt eine eigene Produktgruppe für Spachtelschichten nach DIN EN 13318 und fallen nicht unter DIN EN 13813.[1] Werden sie in größerer Dicke als Dünnestrich eingesetzt, muss der Hersteller eine Leistungserklärung nach DIN EN 13813 bereitstellen und die Eigenschaften mit dem CE-Zeichen angeben.[1]
Zement, Calciumsulfat, Dispersion oder Reaktionsharz
Nach dem Bindemittel teilt das Merkblatt Spachtelmassen in zementgebundene, calciumsulfatgebundene, Dispersions- und Reaktionsharzspachtelmassen ein, bei den mineralischen Massen entscheidet das Bindemittel mit dem größten Anteil.[1] Calciumsulfatgebundene Massen gehören ausschließlich in Innenräume und dort nicht in Nassbereiche, und beim Einsatz in Feucht- und Nassräumen können besondere Abdichtungsmaßnahmen nötig sein.[1] War eine Dusche undicht, wird der Boden darum vor dem Spachteln getrocknet und die Abdichtung erneuert.
Am Markt gibt es nach BauNetz Wissen außerdem beschleunigte Systeme auf Zementbasis, die sogenannten Turbospachtelmassen, sowie standfeste Reparaturmassen auf Zement- oder Calciumsulfatbasis.[2] Elastisch eingestellte Massen kommen auf schwingenden oder beweglichen Unterkonstruktionen zum Einsatz, Reaktionsharzmassen mit sehr hoher Festigkeit auf labilen Untergründen.[2]
Dispersionsspachtelmassen werden gebrauchsfertig als pastöse, standfeste Massen geliefert und härten allein durch Verdunsten ihres Wassers, ihre Trocknung hängt daher stark vom Raumklima ab.[1] Wegen ihrer geringen Wasserfestigkeit sind sie nur für Flächen gedacht, die später nicht mit Wasser belastet werden, und eignen sich vor allem im trockenen Innenbereich, etwa auf Holz, PVC oder Elastomerbelägen, die fest mit dem Untergrund verbunden sind.[1]
Reaktionsharzspachtelmassen auf Basis von Polyurethan oder Epoxidharz sind deutlich wasser- und chemikalienbeständiger als Massen auf Zement-, Gips- oder Dispersionsbasis, ihre dichte, glatte Oberfläche muss vor dem Kleben aber meist vollflächig angeschliffen werden.[1] Weil sie immer Gefahrstoffe sind, zieht das Merkblatt Dispersions-, Zement- oder Gipsspachtelmassen vor, wo deren Eigenschaften genügen.[1]
Eine Ausgleichsmasse richtig verarbeiten
Der Untergrund muss tragfähig, sauber, in der oberen Randzone fest genug und weitgehend frei von alten Klebstoffresten sein, und er braucht die Trockenheit, die das jeweilige Gewerk nach seinen Normen verlangt.[1] Im Normalfall wird er vorher grundiert, eine Spachtelmasse, die ohne Grundierung auskommt, muss der Hersteller eigens dafür ausweisen.[1] Nach Abschnitt 4 der DIN 18365 ist das Grundieren eine Besondere Leistung.[1]
Mineralische Massen werden vor der Verarbeitung akklimatisiert und im Mischungsverhältnis des Herstellers mit klarem, kaltem Wasser klumpenfrei angerührt, vorzugsweise mit 300 bis 600 Umdrehungen je Minute.[1] Zu viel Wasser senkt die Festigkeit, verlängert die Trocknung und lässt bei selbstverlaufenden Massen schwere Bestandteile absinken und Feinanteile aufschwimmen, sodass eine geschwächte Oberfläche entsteht.[1] Eine Masse, die schon zu erstarren beginnt, darf nicht mehr mit Wasser verdünnt werden.[1]
Übliche selbstverlaufende Massen für die Flächenspachtelung lassen sich etwa 15 bis 45 Minuten verarbeiten, je nach Art liegt die Spanne zwischen 5 und 60 Minuten, und Wärme verkürzt sie.[1] Verteilt wird mit Glättkelle, Glättschwert oder bevorzugt mit der Rakel, bei Bedarf folgt eine Stachelwalze, und die frische Schicht wird vor direkter Sonne und Zugluft geschützt.[1] Folgen auf die Spachtelarbeit etwa Fliesen, nennt das Merkblatt 5 °C als niedrigste zulässige Temperatur.[1]
Vollflächige Spachtelschichten brauchen an jeder Stelle eine Mindestdicke, gemessen als Nassschichtdicke, und wer sie unterschreitet, riskiert, dass die Schicht bei normaler Nutzung zerstört wird.[1]
Nach TKB-Merkblatt 9, Abschnitt 4.4.3, mit Berücksichtigung der Ebenheitstoleranzen nach DIN 18202.[1]
Wie viel Wasser eine Spachtelschicht aus dem Klebstoff aufnehmen kann, hängt direkt von ihrer Dicke ab, und zu dünne Schichten auf dichtem Untergrund unter dichtem Belag können das Abbinden eines Dispersionsklebstoffs verzögern oder ganz verhindern.[1] Randdämmstreifen werden nach Herstellerangabe gesetzt, und weil Spannungen aus Quellen und Schwinden mit der Schichtdicke zunehmen, gilt die maximale Dicke, die der Hersteller nennt.[1]
Trocknung und Belegreife einer Ausgleichsmasse
Spachtelschichten bis 3 mm sind bei normgerechten Bedingungen nach dem Merkblatt in der Regel nach 24 Stunden belegreif, dickere brauchen länger.[1] Hohe Luftfeuchte und niedrige Temperatur verzögern die Trocknung, und weil eine frische Schicht sehr rasch die Temperatur des Untergrunds annimmt, kommt es besonders auf einen nicht zu kalten Boden an.[1] Massen auf Portlandzement trocknen in der Regel etwas langsamer als solche auf Aluminatzement, Gipsspachtelmassen eher langsamer als Zementspachtelmassen.[1]
Anders als beim Estrich wird die Belegreife einer Spachtelschicht nicht über eine Messung der Restfeuchte bestimmt, wegen der dünnen Schicht im Verbund, der je nach Art stark verschiedenen Haushaltsfeuchte und der unterschiedlich starken kristallinen Bindung des Wassers.[1] Begehbar ist eine Schicht je nach Masse und Baustelle nach etwa 30 Minuten bis einigen Stunden.[1]
Muss geschliffen werden, empfiehlt das Merkblatt eine nicht zu feine Scheibe, etwa mit 40er oder 60er Korn, möglichst früh nach der Begehbarkeit und so, dass danach die Mindestdicke noch erreicht ist.[1] Mit der Drahtbürste geprüft, darf die Oberfläche nicht abkreiden oder absanden.[1]
Nicht zu verwechseln ist die Ausgleichsmasse mit der Ausgleichsfeuchte. Unter diesem Wort versteht VdS 3150, das Regelwerk der Versicherer für Leitungswasserschäden, die Feuchte, die ein Bauteil ohne den Schaden hätte, und macht sie zum Ziel der Trocknung, damit Bauteile erhalten bleiben und zum Beispiel ein Bodenbelag zeitnah wieder aufgebracht werden kann.[3]
Staub, Emissionen und Asbest im Altbau
Mineralische Spachtelmassen stauben beim Anmischen, das Merkblatt rät zu Staubschutzmaske und Schutzbrille und zu einem Rührer, der beim Einstreuen des Pulvers langsam läuft.[1] Zementspachtelmassen reagieren mit Feuchtigkeit stark alkalisch, deshalb ist Kontakt mit Haut und Augen zu vermeiden und es sind unbedingt Schutzhandschuhe zu tragen.[1] Chromatarme Zementspachtelmassen tragen den GISCODE ZP 1, Gipsspachtelmassen die GISCODEs CP 1 bis CP 3.[1]
Wie viel eine Masse nach dem Einbau an die Raumluft abgibt, zeigt der EMICODE der Gemeinschaft Emissionskontrollierte Verlegewerkstoffe, Klebstoffe und Bauprodukte, der auch für Zement- und Calciumsulfatspachtelmassen vergeben wird.[4] Bewertet werden die Emissionen in der Prüfkammer nach 3 und nach 28 Tagen, und Produkte mit dem Zeichen werden ohne Zusatz von Lösemitteln hergestellt.[4]
Nach den GEV-Einstufungskriterien, Stand 16.04.2026, Abschnitt 3.2.2. TVOC ist die Summe der flüchtigen, TSVOC die Summe der schwerflüchtigen organischen Verbindungen.[4]
Liegen keine gesicherten Erkenntnisse über die Asbestfreiheit vor, ist nach der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft in Gebäuden, die vor dem 31.10.1993 errichtet wurden, von Asbest auszugehen, und zu den betroffenen Baustoffen zählen auch Spachtelmassen.[5] Asbest steckt darin oft nur in geringer Menge, wer solche Schichten bearbeitet, setzt nach dem Leitfaden trotzdem reichlich Fasern frei, vor allem bei flächigen Arbeiten.[5]
Wie wir nach einem Wasserschaden mit Ausgleichsmasse arbeiten
Nach einem Wasserschaden nehmen wir den alten Belag auf und prüfen, ob die vorhandene Spachtelschicht noch fest haftet oder mit dem Belag heraus muss. Den Estrich darunter trocknen wir, bis die Messung die Freigabe erlaubt, und erst danach bauen wir den Boden mit Grundierung, Ausgleichsmasse und neuem Belag wieder auf.
Liegt die Fläche in einem Bad oder einem anderen Nassbereich, wählen wir eine Masse, die dafür ausgewiesen ist, und für bewohnte Räume bevorzugen wir sehr emissionsarme Produkte. In älteren Häusern klären wir vor dem Abschleifen oder Abfräsen alter Ausgleichsschichten, ob Asbest darin steckt, und halten Masse, Schichtdicke und Trocknungszeit im Protokoll fest.
24h-Notruf, auch am Wochenende und an Feiertagen
Wasser im Haus? Rufen Sie jetzt an.
Wir klären die Lage am Telefon und kommen zur Schadensaufnahme.
Belege
Quellen
- Industrieverband Klebstoffe e.V. (IVK), Technische Kommission Bauklebstoffe (TKB): TKB-Merkblatt 9: Technische Beschreibung und Verarbeitung von Bodenspachtelmassen. Stand Juli 2019, Abschnitte 1 bis 3, 4.1 bis 4.5.4, 5 und 6.1 bis 6.2, S. 2 bis 9. Abgerufen am 12.10.2026. ↑1↑2↑3↑4↑5↑6↑7↑8↑9↑10↑11↑12↑13↑14↑15↑16↑17↑18↑19↑20↑21↑22↑23↑24↑25↑26↑27↑28↑29↑30↑31↑32↑33↑34↑35↑36↑37↑38↑39↑40↑41↑42
- BauNetz Wissen (Heinze GmbH): Spachtelmassen: Arten. Fachwissen Boden, Unterkonstruktionen: Aufgaben der Spachtelmassen und übliche Auftragsdicken, Quelle Institut für Fußbodenbau. Abgerufen am 12.10.2026. ↑1↑2↑3↑4↑5↑6↑7
- Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV): VdS 3150: Richtlinien zur Leitungswasserschaden-Sanierung, Verlag VdS Schadenverhütung. Ausgabe 2025-01 (02), Abschnitt 6.3.1 Zielsetzung der Trocknung, S. 17. Abgerufen am 12.10.2026. ↑
- Gemeinschaft Emissionskontrollierte Verlegewerkstoffe, Klebstoffe und Bauprodukte e.V. (GEV): GEV-Einstufungskriterien: Anforderungen an emissionskontrollierte Verlegewerkstoffe, Klebstoffe und Bauprodukte und Vergabe des EMICODE. Stand 16.04.2026, Abschnitte 2.8, 3.1.2.5 und 3.2.2, S. 4 bis 7. Abgerufen am 12.10.2026. ↑1↑2↑3
- Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU): Asbest beim Bauen im Bestand: Leitfaden für handwerksnahe Tätigkeiten. Ausgabe Februar 2026, Vorbemerkung (S. 5) und Abschnitt 2.1 Was tun bei Asbestverdacht? (S. 10). Abgerufen am 12.10.2026. ↑1↑2
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